14.04.2015 11:34 Alter 4 yrs
Kategorien: Q-S
Von: Walter

SNAKEYES (2015)

"Ultimate sin" (1.654)

Label: -
VÖ: 18.03.2015
Stil: Heavy Metal

SNAKEYES Webseite

Aus der andalusischen Metropole Cadiz stammt diese Band, die von José Pineda an sich als Solo-Projekt ins Leben gerufen wurde. Da bei seiner Stammformation Sphinx nach der Veröffentlichung des letztens Drehers “Chronos“ vor zwei Jahren nicht mehr viel weitergegangen ist, verarbeitete der Bassist seine Ideen und Riffs zunächst für sich allein.

Da er jedoch bald darauf über das Internet den Rumänen Cosmin Aioni?? kennen lernte, erhielt die Chose eine gewisse Eigendynamik, da sehr interessiert an eienr Kooperation war. Mehr noch, der an sich als Sänger bei den Power/Thrashern 9.7 Richter aktive Cosmin war von den Demos, die ihm Pineda vorstellte dermaßen begeistert, dass schnell beschlossen war gemeinsame Sache zu machen.

Die Liaison wurde schließlich auf den Namen Snakeyes getauft und um die beiden Sphinx-Mitstreiter Justi Bala (Gitarre) und Carlos Delgado (Drums) erweitert. Noch im Gründungsjahr 2013 kredenzte man ein erstes Lebenszeichen mit dem Titel “Welcome To The Snakepit“, konnte damit aber - wohl eher auf Grund nur geringfügig vorhandener Promotion - nur wenig Aufsehen erregen.

Die drei Tracks davon sind nämlich mehr als nur ordentlich ausgefallen und nun auch Teil des ersten Langeisens des Quartetts, wobei der kraftvoll intonierte, traditionell dargebotene Heavy Metal auch produktionstechnisch gut umgesetzt werden konnte.

Interessant zu bemerken ist auch, dass sich die andalusisch-rumänische Freundschaft sowohl an europäischen aber auch an US-amerikanischen Vorbildern zu orientieren scheint und man diese Einflüsse zu einer harmonischen wie wuchtgien und druckvollen Melange verarbeiten konnte.

Auch die raue und ausdrucksstarke Stimme von Cosmin soll Erwähnung finden, fügt sich diese doch prima in den Vortrag ein, der durch das nötige Gespür für Melodien und Hooks einige echten Perlen für Traditionalisten anzubieten hat.

Neben dem kraftvollen “Shadow Warriors“, das mit Riffs im Stile von Judas Priest aus den Boxen kommt, dem knallharten Titeltrack, der von lässigen Gitarrenparts unterzogen ist und auch dem Output von Impellitteri entstammen könnte, überzeugt die Truppe immer wieder mit an Helden wie Metal Church erinnernden Kompositionen, wie zum Beispiel dem mächtigen Finale “The Cross is a Lie“. Gelungenes Album, klasse Band!

Bewertung: 8,0 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Demon in Your Mind
02. Denied
03. Shadow Warriors
04. Black and White
05. Blood of the Dammed
06. Rise of the Triad
07. Time of Dismay
08. Ultimate Sin
09. Down with the Devil
10. Snake Pit
11. The Cross is a Lie

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