CD DER WOCHE 2014

Kalenderwoche 01

PANIKK - Unbearable conditions (2014)

Es spielt absolut keine Rolle, welchen Track ihr auswählt - das Songwriting ist nahezu perfekt und wenn man davon ausgeht, woher Panikk stammen und unter welchen Umständen sie das ganze zu Wege brachten, könnten oder besser sollten sich einige Herren der alten Garde mal fragen, ob sie wirklich ihre gesamte Energie in die jeweilige Band einbringen. (Alex)

Kalenderwoche 52

WRETCH - Warriors (2014)

Auf etwaigen Bombast oder dergleichen wird dabei verzichtet, stattdessen gibt es Power pur und diese kommt obendrein mit einer mehr als nur gewaltigen Dosis an Spielfreude und Hingabe aus den Boxen geballert. Speziell ihrem bis dato noch unbekannten Sänger Ron merkt man diese an, denn auch wenn seine Stimmbänder in den „Höhenlagen“ durchaus noch an Volumen zulegen können, versteht es der Kerl einen feien Performance an den Tag zu legen und dem Album das Sahnehäubchen (das in diesem Fall aus edlem, frisch poliertem Edelstahl besteht, logo!) aufzusetzen. Yeah! (Walter)

Kalenderwoche 51

DARGOLF METZGORE - The path to madness (2014)

Bei dem Bandnamen denkt man erstmal an eine Goregrind-Kapelle. Ging mir jedenfalls so, ich hatte auch bis jetzt nichts von der Band gehört, leider! Entgegen meiner Erwartung gibt es hier feinsten Todesstahl gemixt mit schwarzmetallischen Elementen und vielen geilen Melodien. (Marcus)

Kalenderwoche 50

RISE OF THE NORTHSTAR - Welcame (2014)

Welcame“ ist mehr als nur ein neues Hardcore-Album. Mit diesem Debut haben Rise of the Northstar Potential bewiesen den Größen ihrer Sparte langsam aber ganz sicher den Rang abzulaufen. Es steckt so viel Härte, Wille und Liebe zur Musik darin, dass man nach Durchhören aller Songs fix und fertig und befriedigt zugleich ist. (Jette)

Kalenderwoche 49

NIGHTINGALE - Retribution (2014)

Alter Lachs. Das ist doch mal wieder eine Überraschung! Nix erwartet und viel bekommen. Heimlich still und leise kommt hier so ein klasse Kleinod um die Ecke, welches wirklich jeden Rock Liebhaber begeistern wird. Nightingale beweisen hier mit„Retribution“ ein famoses Gespür für zeitlose Rocksongs zum genießen. (Christian)

Kalenderwoche 48

BLOODBATH - Grand morbid funeral (2014)

An Alle da draußen, die so unfassbar die neue At the gates abfeiern…geht kacken!Bloodbath pulverisieren Tompa Lindberg und seine Vasallen aus dem Stand und hauen das in meinen Augen beste Album ihrer Karriere raus und was Nick Holmes hier abliefert, sollte allen Zweifeln das Maul stopfen. Ein Megakracher…und das so kurz vor dem Weihnachtsgeschäft. Der Plattendealer Eures Vertrauens wartet auf Eure sauer verdienten Kröten. Kaufpflicht für das in meinen Augen beste traditionelle Death Metal Album des Jahres!!! (Olaf)

Kalenderwoche 47

THANATOS - Global purification (2014)

Die ersten drei Tracks zeigen auch schon die Variabilität der Songs. Der Titeltrack hinterlässt nichts als verbrannte Erde, "The Murder of Innocence" gestaltet sich sehr abwechslungsreich durch die langsameren Parts und "Infestation of the Soul" ist schon mehr ein Death/Doom-Geschoss. Dieses Niveau wird über die restlichen Songs definitiv gehalten, da gibts dann noch die Slayer-Anbetung in Form von"World Jihad". Die Produktion ist schon knackig und macht ordentlich Druck. Also gibt es keinen Grund sich dieses Album nicht zu holen (Marcus)

Kalenderwoche 46

THE DEVIN TOWNSEND PROJECT - Z² (2014)

Devin Townsend ist ein wahnsinniges Musikgenie, egal was er anpackt, es kommt immer was gutes dabei raus. Selbst sein letztes Werk "Casualties of Cool", welches ein Countryalbum war, konnte seine Fans überzeugen. Mit Z2 ist er aber wieder bei seinen gewohnten Sounds angelangt. Und die pendeln zwischen hymnenhaften Metalsounds und poppigen Melodien die als Wall of Sound den Hörer begeistern (Marcus)

Kalenderwoche 45

GHOST BRIGADE - IV: One with the storm (2014)

Selten habe ich ein Album gehört, welches trotz des offensichtlichen Pathos niemals „schleimig“ oder aufgesetzt wirkt, sondern vielmehr mit seiner atmosphärischen Dichte und seiner überragenden Kompositionen den Hörer in einen Strudel der überschäumenden Gefühle stürzt. Ghost Brigade haben ohne Übertreibung DAS Album ihrer Karriere abgeliefert, welches keinerlei Lücken aufweist und an dem sich die Band in der Zukunft messen lassen werden muss. (Olaf)

Kalenderwoche 44

AT THE GATES - At war with reality (2014)

Auch wenn der Vergleich zu den ewigen Klassikern „Slaughter of the Soul“ (1995) oder „The Red in the Sky is Ours“ (1992) wohl immer Bestand sein wird bei Kritiken, lassen sich At the Gates nicht beirren und fabrizieren ihr Werk so, wie sie es wohl als Fans selber lieben würden.Insgesamt einfach ein umfassendes Album, womit sich die Band wieder einmal selbst übertroffen hat und es nicht zu viel gesagt ist, dass At the Gates zur Oberliga des schwedischen Death gehören. Welcome back! (Jana)

Kalenderwoche 43

OBITUARY - Inked in blood (2014)

Wo Obituary draufsteht, ist auch Obituary drin und es ist eine Wohltat, dass trotz einer nunmehr 26jährigen Bandgeschichte die Band sich selbst treu geblieben ist und ein fantastisches Album abgeliefert hat. „Inked in blood“ ist definitiv in einem Atemzug mit „Slowly we rot“ und „Cause of death“ zu nennen und es bleibt zu hoffen, dass nicht erneut 5 Jahre ins Land gehen, bis diese Kultband wieder was Neues veröffentlicht. Ich bin begeistert! (Olaf)

Kalenderwoche 42

DESERTED FEAR - Kingdom of worms (2014)

Deserted Fear werden mit „Kingdom of worms“ den Death Metal Thron in Deutschland an sich reißen, daran besteht keinerlei Zweifel. Dieses Album ist ein absolutes MUSS in jeder gut sortierten Heavy Metal Sammlung, damit man später seinen Kindern voller Stolz erzählen kann: Ich war von Anfang an dabei! Ich hoffe auf weitere Alben dieses Kalibers und prognostiziere den Thüringer eine mehr als glorreiche Zukunft! (Olaf)

Kalenderwoche 41

EXODUS - Blood in, blood out (2014)

Warbringer hin, Suicidal Angels her…die Quintessenz des Thrash sind immer noch die Meister aus der Bay Area, die sich mit „Blood in, blood out“ mehr als eindrucksvoll zurückmelden und mit der Rückholaktion von Zetro Souza alles…aber auch wirklich ALLES richtig gemacht haben. An diesem Album werden sich die Neulinge wie auch die Etablierten mächtig die Zähne ausbeißen. So hat Thrash zu klingen…und nicht anders. Ich geh mal meinen Schlüpper wechseln… (Olaf)

Kalenderwoche 40

SCAR SYMMETRY - The Singularity (Phase I – Neohumanity) (2014)

Großartige Momente des melodischen Death Metal gibt es auf den neuen Output „The Singularity (Phase I – Neohumanity)“ zu Hauf. Hier ist Scar Symmetry, für mich jedenfalls, einen richtig großen Wurf gelungen. Beide Daumen hoch. (Christian)

Kalenderwoche 39

ALIVE - Odyssey Pt.I - A Breaking Sphere (2014)

Ganz ehrlich...wenn eine der großen Plattenfirmen dieses Teil zu fassen bekommt, sollten wir bald noch mehr von ALIVE hören, denn diese Band hat es mehr als verdient, von der breiten Masse gehört zu werden. Ein unfassbar geiles, brutales, gefühlvolles und abwechslungsreiches Gesamtkunstwerk. Grandios und eigentlich „Höchstpunktzahl“-würdig…aber damit warten wir noch bis zum Erscheinen der ersten kompletten CD…(Olaf)

Kalenderwoche 38

CANNIBAL CORPSE - A skeletal domain (2014)

Am Gesamtsound wurde so gut wie nichts verändert, aber warum sollten sie da auch was ändern, denn ihren Stil haben sie ja schon seit Jahren gefunden. Es gibt ja bis jetzt nicht ein schlechtes Album von Cannibal Corpse und das ändert sich auch nicht mit 'A Skeletal Domain'. (Marcus)

Kalenderwoche 37

MIDNIGHT - No mercy for mayhem (2014)

Klar ist auch, das dieses Album wiederum für einige Kontroverse sorgen wird - scheisst drauf ! Wer mit Midnight nichts anfangen konnte bzw. kann, weil sie keinen hochpolierten Edelstahl bieten, sondern dreckigen, bodenständigen und vor allem ehrlichen Metal, ist sowieso nicht würdig die Band zu verehren, aber wer die Band schon beim Debut vergötterte, wird sie hiermit umso mehr lieben. (Alex)

Kalenderwoche 36

THE HAUNTED - Exit wounds (2014)

The Haunted sind zurück und das besser denn je! „Exit wounds“ ist so ein verdammt geiles Extrem Thrash Album, wie es nur 3-4 mal im Jahr veröffentlicht wird. Ein sicherer Anwärter für sämtliche Pollwertungen für das jahr 2014 und einfach ein verdammt mächtiger Knüppel aus oder auf den Sack.

Kalenderwoche 35

PRINCIPALITY OF HELL - Fire & Brimstone (2014)

Principality of hell haben hier ALLES richtig gemacht und nehmen der geneigten Headbanger mit auf einen Trip in die tiefste Vergangenheit, klingen dabei aber niemals altbacken, geschweige denn langweilig. Vielmehr haben es die Hellenen geschafft, mich komplett abzuholen und zu begeistern. (Olaf)

Kalenderwoche 34

STRIKER - City of gold (2014)

Dadurch lässt sich als Fazit festhalten, dass Striker ihr bislang stärkstes - weil zugleich abwechslungsreichstes und intensivstes, aber auch eingängigstes - Werk kredenzen und ihnen damit jeglicher Erfolg absolut zu Recht gebührt! (Walter)

Kalenderwoche 33

DEATH PENALTY - Death penalty (2014)

Ein absolut - und das keineswegs nur für eingefleischte Doom-Affiniciados - empfehlenswertes Album einer Formation die der Bezeichnung „Supergroup“ in jeder Weise gerecht wird! (Walter)

Kalenderwoche 32

ELUVEITIE - Origins (2014)

Man wird quasi auf eine Reise mitgenommen, voller toller Melodien und starken Hooks. Alles ist noch einen Tick ausgefeilter und verspielter als auf dem Vorgänger. Euveitie zelebrieren hier die perfekte Mischung aus Melodischen Death Metal und Folk Elementen. Da macht ihnen so schnell niemand nix etwas vor. (Christian)

Kalenderwoche 31

BELPHEGOR - Conjuring the dead (2014)

Die etwas längere Pause, obgleich sie natürlich auch dem Gesundheitszustand von Helmuth geschuldet war, scheint Belphegor gut getan zu haben, denn „Conjuring the dead“ ist frisch, böse und einfach endlich wieder ein Belphegor Album, welches bei mir die volle Aufmerksamkeit genießt. Was lange währt wird endlich gut! (Olaf)

Kalenderwoche 30

OVERKILL - White devil armory (2014)

Und wieder stelle ich mir die Frage warum Overkill nicht zu den Big Four im Thrash Metal zählen. Verdient hätten sie es auf jeden Fall. Aber das ist nur meine Meinung. Also ihr Thrash-Fans, geht los und holt euch dieses Killer-Album. (Marcus)

Kalenderwoche 29

UNISONIC - Light of dawn (2014)

Lieber Herr Hansen, so gut Gamma Ray auch sind, konzentrieren sie sich bitte hauptberuflich auf Unisonic, denn ich will auch in Zukunft solch obergeilen Scheiben hören, wie „Light of dawn“ eine ebensolche ist. Ein weitere Anwärter auf den Titel der CD des Jahres

Kalenderwoche 28

GRAVE DIGGER - Return of the reaper (2014)

Spiel, Satz und Sieg für Grave Digger. Mit ihrem neuen Rundling „Return of the Reaper“ ist ihnen ein richtig großer Wurf gelungen. Besser geht das einfach nicht. Wer es nach so langer Zeit im Business immer noch scheinbar mühelos schafft, sich großartige Metal Songs aus dem Ärmel zu schütteln, hat seinen Platz im Metal Olymp mehr als verdient. (Christian)

Kalenderwoche 27

CANNABIS CORPSE - From wisdom to baked (2014)

Wer da nicht grinsend und bangend durch die Gegend rennt, hat kein Gehör für exzellenten Death Metal. Cannabis Corpse sind ganz oben angekommen! Let’s roll… (Olaf)

Kalenderwoche 26

SEPTICFLESH - Titan (2014)

Titan“ ist ein ebensolcher. Monumental, ergreifend, niederschmetternd, knochenzermalmend und zuweilen verstörend reißen diese 10 apokalyptischen Klangfolgen den Hörer in den Tartarus und hinterlassen Spuren. Dieses Album ist ein Monument und eine Blaupause dafür, wie man Kunstfertigkeit, Härte und Brutalität mit symphonischer Finesse kombinieren und damit ein fast einzigartiges Klangbild erschaffen kann. (Olaf)

Kalenderwoche 25

DESASTER - Live in Bamberg (2014)

Nack mehrmaligem Hören bestellte ich mir sofort das Doppel Vinyl und freue mich jetzt schon drauf, meine Nachbarn in den nächsten Wochen solch Klassiker wie „Tyrannizer“, „Teutonic steel“ oder einen meiner absoluten Desaster Favoriten „Satan’s soldiers syndicate“ durch die Wände zum Lauschen anzubieten. (Olaf)

Kalenderwoche 24

EQUILIBRIUM - Erdentempel (2014)

Equilibrium haben es trotz einer so langer Veröffentlichungspause geschafft, ein unglaublich abwechslungs- und facettenreiches Album der Öffentlichkeit zu präsentieren, welches in vielen Jahrespolls sicherlich in vorderen Positionen auftauchen werden wird und auch muss. (Olaf)

Kalenderwoche 23

ARCH ENEMY - War eternal (2014)

Ich liebe Arch Enemy seit Jahren, und diese Scheibe ist ein Meisterwerk geworden, da ich allerdings ungern Höchstpunktzahlen gebe, da das von einem über jeden Zweifel erhabenen Album zeugen würde, gebe ich hier 9 Punkte (Daniel)

Kalenderwoche 22

ACCU§ER - Who dominates who (Rerecorded) (2014)

Diese Veröffentlichung macht Sinn, denn Accu§er zeigen damit deutlich, wo sie herkommen, wo ihre Wurzeln sind und wie die Songs heute noch klingen…nämlich brillant, hämmernd, filigran und einfach nur geil! „Who dominates who“ sollte somit endlich die verdiente Anerkennung bekommen, die ihr seit 25 Jahren eigentlich zusteht. Dieses Juwel gehört in jede ordentliche Thrash Sammlung, ohne Wenn und Aber…(Olaf)

Kalenderwoche 21

VADER - Tibi et igni (2014)

Um es kurz zu machen: Das polnische Killerkommando hat mit “Tibi et igni” sein eigenes und höchstpersönliches schwarzes Album…ach, was sage ich, sein ”Reign in blood” abgeliefert. Ein Album, welches in seiner Gänze ein absoluter Genreklassiker werden MUSS. Ein Album, wie es fetter nicht hätte werden können und an dem sich in diesem Jahr alle…und ich meine ALLE Death Metal Bands erfolglos die Zähne ausbeißen werden. (Olaf)

Kalenderwoche 20

SINISTER - The post apocalyptic servant (2014)

Das Maß ist zwar nicht voll, dafür aber das Dutzend. Nach ihrem famos brutalem 2012er Gemetzel „The Carnage Ending“ (welches unser Cheffe nur zu Recht mit der Höchstnote ausgezeichnet hat), lassen die holländischen Death Metal Veteranen Sinister nun mit„The Post Apocalyptic Servant“ ihr neuestes brontalo Werk auf die Metal Welt los und machen dabei keine Gefangenen, sondern hinterlassen nur Tot, Elend und Verzweiflung. (Chris)

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