22.05.2019 17:25 Alter 91 days
Kategorien: H-J
Von: OLAF

JESUS CHRÜSLER SUPERCAR – Lücifer (2019)

(5.534) Olaf (8,4/10) Death’n’Roll

Label: Dr.Music Records
VÖ: 24.05.2019
Stil: Death’n‘Roll

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Nein, originell ist das nicht unbedingt, doch wen kümmert’s? Was Jesus Chrüsler Supercar auf ihrem bereits dritten Album von der Leine lassen macht Spaß, rollt gewaltig und vermag die alterssteife Hüfte ins Schwingen zu versetzen. Death’n’Roll, eigentlich ein Begriff, den ich mit Verachtung strafe, denn entweder / oder…beides geht nicht, was ich seit „Wolverine blues“, dem ultimativen Niedergang Entombeds, auf schmerzliche Art und Weise erfahren musste. Doch manchmal gibt es rühmliche Ausnahmen. One man army oder Helltrain beispielsweise…und nun eben das Trio aus Stockholm, die bretthart produziert in 11 Songs im Midtempo alles niederwalzen, was sich ihnen in den Weg stellt.

Ausgefeilte Kompositionen sucht man vergeblich, doch das wird durch unfassbare Eingängigkeit und Brutalität wettgemacht. Es groovt an allen Ecken und Kanten und macht einfach unbändigen Spaß zu lauschen. Sorry, aber wer da nicht automatisch mit den Füßen mit wippt hat entweder keine selbigen oder einfach kein Verständnis für mitreißende Mucke!

Bewertung
: 8,4 von 10 Punkten


Tracklist:

01. Lucifer
02. Flesh’n‘bones
03. Never sleep again
04. High time for low crimes
05. Boogeyman
06. Suck on my balls
07. Out of my head
08. From death to dawn
09. Straight to hell
10. You can’t spell diesel
11. Black blood

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