19.06.2019 14:07 Alter 147 days
Kategorien: W-Z
Von: SIGGI

WINTERWOLF - Lycanthropic Metal Of Death (2019)

(5.590) Siggi (6,1/10) Death Metal

Label: Death Metal
VÖ: 14.06.2019
Stil: Svart Records

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Die finnischen Winterwolf gibt es seit 1997 exisitierte bis 2001. Seit 2006 wieder aktiv veröffentlichte der Fünfer aus Maaninka/Kuopio 2009 das Album „Cycle Of The Werewolf“, nun gute 10 Jahre später erschien am 14.06.2019 über Svart Records die zweite Langrille, die den Titel „Lycanthropic Metal Of Death“ trägt, 9 Songs auf einer Gesamtspielzeit von guten 35 Minuten enthält. Die Truppe aus dem finnischen Untergrund hat so voll und ganz der Old School Keule verschrieben und im ersten Moment (ohne recherchiert zu haben) dachte ich mir: „Oh nein, schon wieder so eine auf Retro getrimmte Combo!“ – aber falsch gedacht, die Jungs machen Old School Death im Stile der 90er und weichen nicht von ihrem eingeschlagenen Weg ab. Die Songs spielen sich größtenteils im etwas schnelleren Midtempo-Bereich ab, wobei auch immer wieder eine Groove- fast Doomattitüde eingestreut wird. Im Großen und Ganzen läuft die Platte recht flüssig durch, jedoch fehlt es mir an Nachhaltigkeit, an dem was hängen bleibt. Klar machen die Jungs keine Gefangenen, dazu walzen sie sich ordentlich vorwärts, jedoch schafft es die Platte nicht, mich mitzureißen, was keineswegs ein Manko der Finnen ist, jedoch wären ein paar Spitzen, ein paar Akzente förderlich. Innovation und Progressivität sucht man in den Songs vergebens, böse Zungen könnten fast sogar sagen, dass alles schon mal dagewesen sei, was auch der Grund ist, warum ich kaum auf die einzelnen Songs einzugehen vermag, sind doch alle auf einem Niveau, was auch kein Schlechtes ist, letztendlich steht diese Genre nicht für große Neuerfindungen.

Winterwolf haben hier ein Old School Packet namens „Lycanthropic Metal Of Death“ geschürt, welche fett produziert wurde und bei Fans für wehende Matten sorgen wird. Für Freunde des skandinavischem Old School Death Metal‘s der 90iger wird dieses Album sicherlich mal ein oder zwei Durchläufe wert sein, ich ziehe mir dann persönlich dann doch lieber alte Unleashed-Scheiben rein.

Bewertung: 6,1 von 10 Punkten

Tracklist:
01. The Crypt Of The Werewolves
02. At Dawn They Eat
03. Brujo
04. Devouring Entities Devour
05. Wolf Finder General
06. Kadathian Doom
07. Thisishispit
08. I Am The Beast Of Death
09. Primal Life Code

 

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