Hallo zusammen, mein Name ist Leonie. Schon als kleines Kind habe ich mir voller Faszination die Platten im heimischen Regal angeschaut und wollte natürlich auch hören, was sich hinter den bunten Covern und ominösen Namen wie „Pink Floyd“, „Led Zeppelin“ oder „Black Sabbath“ verbirgt.Von da an nahm das Übel seinen Lauf und das Interesse an härterer Musik begann zu keimen.

Über zeitgeistliche Irrwege kam ich dann schlussendlich vor einigen Jahren auch zum Extreme Metal. Seit das erste Mal „Reign in Blood“ durch meine Gehörgänge knallte, war klar: Ich will mehr! So ging's von Thrash über ein klein wenig Death zum Black Metal, ein Genre was ich zuvor ironischerweise noch bestenfalls als Kakophonie bezeichnet habe. Aber der Funke, namentlich Darkthrone's „A blaze in the northern sky“, hat das Feuer angesteckt und seitdem brennt es lichterloh.

Ihre Alltime-Faves


PLATZ 1

GHOST - Opus Eponymous (2010)

Ein maskierter Anti-Papst mit einer Band von Ghouls spielt Hokus-Pokus-Metal? Großartig! Ghost ist eine dieser Bands, die es geschafft hat, mich vollends zu vereinnahmen. Es fiel mir dementsprechend schwer, nur ein Album auszuwählen aber „Opus Eponymous“ hat sich durchgesetzt. Es stellt nicht nur den Beginn, von allem was Ghost ist, dar, sondern ist zudem auch wundervoll düster und von Anfang bis Ende einzigartig!

PLATZ 2

SLAEGT - Domus Mysterium (2017)

Hypnotisch, hart, abwechslungsreich. „Domus Mysterium“ mangelt es an gar nichts. Diese Platte wird wirklich zu keiner Zeit langweilig. Hier treffen eingängige Melodien auf ungezügelte Härte. Dass die Dänen Gas und Bremse gekonnt zu nutzen wissen, demonstrieren Songs wie „Burning Feathers“ und „Remember it's a nightmare“. „Domus Mysterium“ gehört defintiv zu den Alben, die mich bei jedem Hören auf's Neue überzeugen, obwohl sie es definitv nicht nötig hätten.

PLATZ 3

DISSECTION - Storm of the light's bane (1995)

Eine der großartigsten Scheiben im Death/Black Metal Sektor! Ich finde es immer wieder unfassbar, was für herausragende Gitarrenläufe hier auf einen Tonträger gebannt wurden. Egal ob Nackenbrecher à la „Night's Blood“ oder das grandiose „Where dead angels lie“ - auf „Storm of the light's bane“ passt alles. Ein durch und durch atmosphärisch dichtes und melodisches Werk ohne dabei auch nur in irgendeiner Weise an Härte einbüßen zu müssen!

PLATZ 4

HEILUNG - Lifa (2018)

Solltet ihr euch die großartige Liveperformance von „Lifa“ noch nicht angeschaut haben und ihr euch auch nur ein Fünkchen für nordische Musik interessiert – Holt das umgehend nach! Heilung lassen etwas entstehen, das so ursprünglich und im positiven Sinne primitiv ist, dass die Band mich beim ersten Hören überzeugt hat. Der Kehlkopfgesang, das Gekeife und die glasklare Stimme der drei jeweiligen Mitglieder harmonieren hervorragend miteinander, sodass eine einzigartige, ursprüngliche Atmosphäre entsteht. Einfach großartig!

PLATZ 5

ENSLAVED - E (2017)

Zugegebenermaßen hätte hier auch genauso gut die „Frost“, „Eld“ oder „Below the lights“ stehen können. Mir ging es vorrangig darum, Enslaved vertreten zu wissen. Dass „E“ das Rennen gemacht hat, liegt wohl daran, dass mich die atmosphärische Klangwelt vollstens überzeugt. Hier halten sich Härte, Melodie und Progressivität die Waage, sodass es an (fast) nichts mangelt. Klar, gerade die frühen Enslaved Werke sind großartig aber was diese Band für mich so ansprechend macht, ist die Entwicklung, die sie von „Vikingligr veldi“ über „Below the lights“ bis zu „E“ durchlaufen hat. Stillstand gibt es nicht.

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