Als Fan auf unsere Seite gestoßen bemerkten wir bald aufgrund regelmäßigem Austausch, dass wir musikalisch ziemlich auf einer Wellenlänge lagen und liegen. Somit war die Frage, ob Marcus nicht mal etwas bei uns schreiben wolle, ziemlich schnell positiv beantwortet und seitdem beglückt uns unsere Ruhrpott-Granate ziemlich regelmäßig mit Reviews, wobei unser zweitjüngstes Redaktionsmitglied einen ziemlichen Faible für Classic Rock und oldschooligen Death Metal hegt was eigentlich darauf schließen lassen könnte, dass Marcus ein paar Lenze mehr auf dem Buckel haben könnte...oder einfach nur guten Musikgeschmack hat. Fragt ihn doch einfach selbst.

Seine Lieblingsalben


PLATZ 1

SMOULDER – Times of Obscene Evil and Wild Daring (2019)

Die Musik eignet sich sowohl zum nebenbei hören als auch zum konzentrierten Zuhören, das finde ich sehr angenehm, gerade wenn man mal irgendwie unterwegs ist und nicht unbedingt zu stark treibende Musik hören möchte.

PLATZ 2

ULTHA – The Inextricable Wandering (2018)

Und auch wenn ich gefühls- und erlebnismäßig einen ähnlichen schmerzlichen Weg hatte, wie Ralph Schmidt, werde ich mit Sicherheit nicht der Einzige sein, der sich voll und ganz in das Gesamtkonzept von „The Inextricable Wandering“ hineinversetzen kann.Fazit: ULTHA’s drittes Album ist neben der neuen DÉCEMBRE NOIR-Scheibe definitiv das Genre-Jahreshighlight. Fakt ! Im übrigen sollten Sonnenanbeter und Lichtfreunde eher vorsichtig zugreifen.

PLATZ 3

CHAPEL OF DISEASE – ...And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye (2018)

Death Metal, Rock, Metal und ein bisschen Black Metal. Nach knapp 47 Minuten ist die Reise dann schon vorbei. Und das war eine irre Reise. Man merkt einfach in jedem Song die Kreativität und Musikalität der Band. Die Band hat den Mut zu experimentieren und das machen sie auch sehr gekonnt und glaubwürdig.

PLATZ 4

IDLE HANDS – Mana (2019)

Leider ist nach vierzig Minuten schon Ende, aber diese Minuten können voll und ganz überzeugen.Da ich die Band auch schon live gesehen habe, kann ich nur sagen, dass die Jungs auch auf der Bühne überzeugen können. Ich denke das Idle Hands noch eine große Zukunft vor sich haben, das Zeug dafür haben sie definitiv.

PLATZ 5

TRAVELER – Traveler (2019)

Authentisch und mit purer Energie gesegnet, leidenschaftlich von der ersten bis zur letzten Sekunde zelebriert, kann man hier von einem Debüt mit einer fantastischen Anziehungskraft sprechen.

Seine CDs des Jahres



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