Guten Abend liebe Leute, mein Name ist Niclas, ich gehe mittlerweile steil auf die 30 zu und nenne seit nunmehr acht Jahren das schöne Potsdam mein Zuhause. Metal höre ich schon seit meinem zwölften Lebensjahr, meine Liebe zu harten Klängen hat also bereits eine lange Tradition. Black-, Doom- und Prog Metal stellen dabei meine favorisierten Genres dar, wobei ich mich selbst aber eher als musikalischen Allesfresser bezeichnen würde. So gibt es in so ziemlich jedem Genre mindestens ein paar Bands, die es regelmäßig in meine Favoritenliste schaffen.

Musik beschäftigt mich aber nicht nur theoretisch. Als Schlagzuger bin/war ich an einigen kleineren Lokalprojekten metallischer und nicht-metallischer Natur beteiligt. Aktuell haue ich vorrangig bei Infernal Crown auf die Felle, bei denen ich auch die Texte schreibe.

Über Metal bei Zephyr's Odem zu schreiben erschien mir daher nur wie der logische nächste Schritt, um die musikalische Liebe meines Lebens noch weiter zu zelebrieren. Freu mich drauf, euch mit meinen schreiberischen Machwerken unterhalten zu dürfen!

Seine Lieblingsscheiben


PLATZ 1

DISILLUSION – Back To Times Of Splendor (2004)

Diese Top 5 zusammenzustellen war keine leichte Aufgabe. Nur dieses Album stand von vornherein fest. Disillusions Klassiker progressiven Death Metals „Back To Times Of Splendor“ ist der Soundtrack meiner Teenagerzeit und hat daher noch immer großen nostalgischen Wert für mich. Jeder Titel erweckt Erinnerungen an unbeschwerte Sommertage, jeder Ton erfüllt mich mit Euphorie und Tatendrang. Da ist es kein Wunder, dass dieses Album über all die Jahre hinweg nie lange meine Playlist verlassen hat.

PLATZ 2

PRIMORDIAL – To The Nameless Dead (2007)

Primordial ist eine Band, die es auch nach langen Jahren immer noch schaffen, mich mit neuer Musik zu begeistern. An die qualitativen Höhen von „To The Nameless Dead“ werden sie wahrscheinlich trotzdem nie wieder herankommen. Düster und gleichzeitig episch und triumphal schufen die Iren hier ein Album, das ihren ganz eigenen Stil folklastigen Black Metals zur Perfektion bringt. Jeder Song hier ist ein Klassiker. Absolut zeitlos!

PLATZ 3

CELTIC FROST – Monotheist (2006)

Dies ist wahrscheinlich der kontroverseste Eintrag in diese Top 5, aber ich stehe dazu: „Monotheist“ ist das beste Album, das die schweizer Urgesteine von Celtic Frost je veröffentlicht haben. Es ist ein zu oft verkanntes Meisterwerk extremen Metals, das einen unvergleichlichen Sound schuf, den selbst Tom Gabriel Fischers Nachfolgeband Triptykon nie wieder so perfekt rekreieren konnte. Noch heute ist „Monotheist“ der Maßstab, an dem ich neue Black- und Doom Metal-Veröffentlichungen messe.

PLATZ 4

AGALLOCH – Marrow Of The Spirit (2010)

„Marrow Of The Spirit“ ist meiner Ansicht nach das perfekte Konzeptalbum, auch wenn es meines Wissens nie offiziell als solches bestätig wurde. Artwork, Texte und Musik greifen hier ineinander wie Zahnräder und führen den Hörer auf eine Reise entlang eines Flusslaufs, von der Quelle bis zur Mündung. Das Album ist quasi eine Metal-Version von Smetanas „Moldau“. Ein so stringent durchgezogenes Konzept findet man sonst leider nur recht selten.

PLATZ 5

WALDGEFLÜSTER – Meine Fesseln (2014)

Ein weiteres sehr nostalgiebehaftetes Album. Die düster-melancholische Musik von Waldgeflüster hat mich durch einige schwierige und gleichzeitig aufregende Zeiten hindurch begleitet und nimmt in meiner Dauer-Playlist daher auch einen besonderen Platz ein. „Meine Fesseln“ ist eine grandiose Achterbahnfart der Gefühle, zwischen tatenlustiger Euphorie und schwermütiger Resignation ist jede mögliche Emotion hier vertreten. Ein Album für jede Gelegenheit also.

Seine Alben des Jahres



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