Eine Idee, die immer größer wurde veranlasste Olaf im Dezember 2011 sich aus alten Fesseln zu lösen und seine eigene Seite aufzubauen. Musikalisch ist Thrash und Death Metal sein bevorzugtes Futter, wobei sein Blick auch oft genug über den Tellerrand schweift und somit auch einige Perlen entdeckt. Er ist als Chefredakteur verantwortlich für die inhaltliche Dinge und schreibt sich ab und an die Finger wund, so dass sich der Rest der Redaktion des Öfteren über seinen Gesundheitszustand Gedanken macht. Dennoch wird Olaf nicht müde, alles für den Metal zu geben, der ihm selber so viel gab und gibt.

Seine aktuellen Lieblingsalben


PLATZ 1

SORCERER – Lamenting of the innocent (2020)

Sorcerer ist mit „Lamenting of the innocent“ das ultimative Epic Doom Album gelungen. Ein die Zeiten überdauerndes Manifest der brillanten Musik, eine Scheibe, die noch in 20 Jahren Legendenstatus haben wird und an der man sich einfach nicht satthören kann. Für mich persönlich einer DER Anwärter auf den Thron 2020. Das ist Champions League Niveau und darüber hinaus. Unbedingte Kaufpflicht!

PLATZ 2

IN EXTREMO – Kompass zur Sonne (2020)

Ich haderte lange mit der Punktevergabe, denn bis zum heutigen Datum war das besagte „Mein rasend Herz“ das höchste der Gefühle und ich hätte Haus und Hof bei der Wette verloren, ob es In Extremo jemals schaffen würden, mich noch einmal so dermaßen abzuholen. „Kompass zur Sonne“ schafft es spielend, ist eindringlich, macht Spaß, regt zum nachdenken an und ist die Quintessenz des Schaffens einer Band, der in Deutschland kaum einer das Wasser reichen kann. Jetzt erst recht nicht mehr.

PLATZ 3

DESTRUCTION – Born to thrash (Live in Germany) (2020)

Ein fulminant fetter Sound, eine Setlist zum Zungeschnalzen und eine Band in absoluter Spiellaune wird dem geneigten Hörer hier präsentiert und beweist eindrucksvoll: Die Alten haben es immer noch drauf! Es ist ein Genuss, diese widererstarkte Legende auf die Ohren gedrückt zu bekommen und wenn man nach 37 Dienstjahren solch ein Pfund in die Waagschale wirft, kann man sich nur huldvoll verneigen. Die in Rente gegangenen Totschläger hätten sich an diesem Ausbund von Brutalität und Lust am Zocken ein Beispiel nehmen sollen.

PLATZ 4

GRAVE DIGGER – Fields Of Blood (2020)

Die Reaper-Jungs haben wieder ein rundes, mitreißendes, episches Heavy Metal Album rausgehauen, welches kaum Wünsche offen lässt. Alles in allem ein gelungener Abschluss der Schottlandsaga. Doch ein Gedanke bleibt: ist es wirklich ein Abschluss? Oder packt es irgendwann wieder einmal den Clan um Chris McBoltendahl, dem Reaper ein weiteres Mal die Bagpipes umzuhängen.

PLATZ 5

TEMPLE OF DREAD – World sacrifice (2020)

Temple of dread haben bei dieser Schlagzahl durchaus das Zeug zu einem ganz großen Todesblei Act Europas zu werden und arbeiten hart, präzise und vor allem zügig am Erreichen dieses Ziels. Ich bin erneut vollkommen geflasht,


Seine Alltime-Faves


PLATZ 1

SLAYER - Reign in blood (1986)

Ich verneige mich in absoluter Ehrfurcht vor Slayer, die mir mit „Reign in blood“ das Tor in eine andere Dimension öffneten, unzählige Bands inspirierte, beeinflusste und auch heute noch beeinflusst. Wenn man bedenkt, dass dieses über alles erstrahlende Meisterwerk bereits 31 Jahre auf dem Buckel hat und heute noch so dermaßen modern klingt kann man sich vorstellen, was für eine Leistung der Vierer da abgeliefert hat. All hail the almighty Slayer!!!

PLATZ 2

DREAM THEATER - Images and words (1992)

Jahrzehnte später, genauer gesagt ganze zwei, standen Chris und ich mit unseren Plastik Gitarren vor dem Fernseher, hatten „Pull me under“ im Easy Modus ausgewählt und verknoteten uns die Finger beim Versuch, dieses Epos halbwegs unfallfrei zu absolvieren, was natürlich nicht einmal ansatzweise gelang. Auch wenn Viele etwas anderes behaupten werden so ist für mich „Images and words“ das Album, was Dream Theater definiert und so absolut einzigartig macht. 

PLATZ 3

METAL CHURCH - Metal church (1984)

Erneut bin ich im Jahr 1984 fündig geworden und will über eine Platte reden, die heute noch als absolutes Referenzwerk in Sachen Power/Speedmetal angesehen werden kann, ja sogar muss: Das bahnbrechende, überragende und unfassbar geile Debüt von Metal Church. Ein Album, welches vor Power und Raffinesse nur so strotzt und insgesamt vier absolute Alltime favourite Songs enthält, die heute noch in keiner gut sortierten Sammlung fehlen dürfen.

PLATZ 4

MORBID ANGEL - Altars of madness (1989)

Was hier abging, war bahnbrechend und hat für mich heute einen Stellenwert in Sachen „Veränderung der Musiklandschaft“ wie 1986 SlayersJahrtausendalbum „Reign in blood“. Von Tom Morris meisterlich produziert, vereinten Basser und Frontmann David Vincent, die Gitarristen Richard Brunelle und Trey Azagtoth und natürlich Pete Sandoval den traditionellen Todesstahl mit grindigen Blastattacken. Bis dahin ein absolutes Novum, denn so etwas gab es bis Dato noch nie.

PLATZ 5

METALLICA - Ride the lightning (1984)

Was streiten sich bis heute die Gelehrten, welches Metallica Album nun das Beste sei: "Master of puppets" oder doch "...and justice for all" oder gar das schwarze? Keine von denen, denn das Nonplusultra ist und bleibt "Ride the lightning". Erstmals von Flemming Rasmussen produziert, ebnete dieses kolossale Meisterwerk dem Quartett überhaupt erst den Weg und brilliert mit solch einer Anzahl von Megahits, wie sie selbst später kein Album vorweisen konnte. Schaut mal auf die Setlisten der Konzerte. Welche Songs werden da mit schöner Regelmäßigkeit gespielt? Eben!

Seine Alben des Jahres



Jahrespoll 2020

CD der Woche

Z.O.F.F. 2020

alter Z.O.F.F.

On Tour

WO WIR SIND

27.09.
12.11.
13.12.

ZO PRÄSENTIERT:

Schrod's...

VERLOSUNGEN

ZO SONGCHECK

Join the Army

V.I.P.

Der Patch

ZO AUF YOUTUBE

PARTNER

BLACKLAND BERLIN

Das Shirt

Damit das klar ist