Eine Idee, die immer größer wurde veranlasste Olaf im Dezember 2011 sich aus alten Fesseln zu lösen und seine eigene Seite aufzubauen. Musikalisch ist Thrash und Death Metal sein bevorzugtes Futter, wobei sein Blick auch oft genug über den Tellerrand schweift und somit auch einige Perlen entdeckt. Er ist als Chefredakteur verantwortlich für die inhaltliche Dinge und schreibt sich ab und an die Finger wund, so dass sich der Rest der Redaktion des Öfteren über seinen Gesundheitszustand Gedanken macht. Dennoch wird Olaf nicht müde, alles für den Metal zu geben, der ihm selber so viel gab und gibt.

Seine aktuellen Lieblingsalben


PLATZ 1

DEVIN TOWNSEND – Empath (2019)

Empath“ ist ein 75minütiges Meisterwerk in allen Belangen, musikalisch epochal, wahnwitzig, ergreifend. Devin Townsend hat sich mit diesem Werk ein Denkmal erschaffen, welches die Ewigkeit überdauern wird und reiht sich damit in die Riege der ganz Großen ein. Was Bach, Mozart oder Beethoven für die Klassik waren, ist Heavy Devy für die Neuzeit. Ein akustischer Geschichtenerzähler, ein Magier, ein Prophet, ein überragender Komponist.

PLATZ 2

OVERKILL – The wings of war (2019)

Overkillbasteln weiter an ihrem eigenen Denkmal und haben mit „The wings of war“ einen weiteren Mosaikstein zu ihrer fantastischen Karriere hinzugefügt. Mir persönlich tun allerdings alle Nachwuchs- und etablierten Thrash Bands leid, die mit diesem Album einmal mehr ihre Schranken aufgezeigt bekommen und sich weinend in die Ecke verkriechen müssen. Was für ein Nackenschlag!

PLATZ 3

NAILED TO OBSCURITY – Black frost (2019)

Langeweile ist ein Fremdwort und ich glaube sagen zu können, dass Nailed to obscurity trotz ihrer Affinität zur härteren Gangart ein Album geschaffen haben, welches genreübergreifend Lob und Anerkennung einheimsen wird, ja sogar muss. Ein gigantöses Meisterwerk der harten Musik, ein Mahnmal, wie melodischer und schleppender Death Metal zu klingen haben muss.

PLATZ 4

DOWNFALL OF GAIA – Ethic of a radical finitude (2019)

Wenn man sich die Jungs so anschaut könnte man denken, die können kein Wässerchen trüben. Falsch gedacht! Downfall of gaia ist vertonte Verstörung, ausufernde Genialität, fast schon symphonische Brutalität. Ein vertontes Bild, welches durchaus einem Hieronymus Bosch zur Ehre gereicht hätte. Dunkel, düster, mal rasend, mal apokalyptisch leise, zum nachdenken anregend. Ein absolutes Muss in jeder halbwegs gut sortierten Extrem Metal Sammlung. Sofort ordern!

PLATZ 5

UNDEAD PROPHECIES – Sempiternal void (2019)

Sempiternal void“ ist eine famose Zeitreise, quasi der DeLorean unter den momentan veröffentlichten Death Metal Alben und eine herrliche Reminiszenz an eine Zeit, in der viele von uns diese herrliche Musikrichtung gerade erst für sich entdeckten. Undead prophecies machen alles richtig und zauberten mir während ihrer wurmverseuchten 43 Minuten Musik mehrfach ein verzücktes Lächeln aufs Gesicht.


Seine Alltime-Faves


PLATZ 1

SLAYER - Reign in blood (1986)

Ich verneige mich in absoluter Ehrfurcht vor Slayer, die mir mit „Reign in blood“ das Tor in eine andere Dimension öffneten, unzählige Bands inspirierte, beeinflusste und auch heute noch beeinflusst. Wenn man bedenkt, dass dieses über alles erstrahlende Meisterwerk bereits 31 Jahre auf dem Buckel hat und heute noch so dermaßen modern klingt kann man sich vorstellen, was für eine Leistung der Vierer da abgeliefert hat. All hail the almighty Slayer!!!

PLATZ 2

DREAM THEATER - Images and words (1992)

Jahrzehnte später, genauer gesagt ganze zwei, standen Chris und ich mit unseren Plastik Gitarren vor dem Fernseher, hatten „Pull me under“ im Easy Modus ausgewählt und verknoteten uns die Finger beim Versuch, dieses Epos halbwegs unfallfrei zu absolvieren, was natürlich nicht einmal ansatzweise gelang. Auch wenn Viele etwas anderes behaupten werden so ist für mich „Images and words“ das Album, was Dream Theater definiert und so absolut einzigartig macht. 

PLATZ 3

METAL CHURCH - Metal church (1984)

Erneut bin ich im Jahr 1984 fündig geworden und will über eine Platte reden, die heute noch als absolutes Referenzwerk in Sachen Power/Speedmetal angesehen werden kann, ja sogar muss: Das bahnbrechende, überragende und unfassbar geile Debüt von Metal Church. Ein Album, welches vor Power und Raffinesse nur so strotzt und insgesamt vier absolute Alltime favourite Songs enthält, die heute noch in keiner gut sortierten Sammlung fehlen dürfen.

PLATZ 4

MORBID ANGEL - Altars of madness (1989)

Was hier abging, war bahnbrechend und hat für mich heute einen Stellenwert in Sachen „Veränderung der Musiklandschaft“ wie 1986 SlayersJahrtausendalbum „Reign in blood“. Von Tom Morris meisterlich produziert, vereinten Basser und Frontmann David Vincent, die Gitarristen Richard Brunelle und Trey Azagtoth und natürlich Pete Sandoval den traditionellen Todesstahl mit grindigen Blastattacken. Bis dahin ein absolutes Novum, denn so etwas gab es bis Dato noch nie.

PLATZ 5

METALLICA - Ride the lightning (1984)

Was streiten sich bis heute die Gelehrten, welches Metallica Album nun das Beste sei: "Master of puppets" oder doch "...and justice for all" oder gar das schwarze? Keine von denen, denn das Nonplusultra ist und bleibt "Ride the lightning". Erstmals von Flemming Rasmussen produziert, ebnete dieses kolossale Meisterwerk dem Quartett überhaupt erst den Weg und brilliert mit solch einer Anzahl von Megahits, wie sie selbst später kein Album vorweisen konnte. Schaut mal auf die Setlisten der Konzerte. Welche Songs werden da mit schöner Regelmäßigkeit gespielt? Eben!

Seine Alben des Jahres



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