HEADACHE INSIDE 2014

18. - 20.07.2014 - Ahlimbsmühle

Pitcher, Mucke und Captain Kolar!

Das Positive gleich vorweg: Waren es im Vorjahr gefühlte 3,5 Mio. Mückenstiche, so wurde der Verfasser dieses Berichtes dieses Jahr verschont und kehrte mit sage und schreibe einem (!!!) Stich nach Hause zurück. Das lag zum einen an einem scheinbar fantastisch funktionierenden Anti-Insektenspray aus dem Hause DM und vielleicht an der Teilnahme des Berliner Szene Originals Iron Thrasher, der, wie es sich für einen ordentlichen Entomologen (zu Deutsch: Insektenforscher) gehört, bereitwillig zur Ader gelassen wurde und mit (inoffiziell) bestätigten 40 in der Spitzengruppe der Blutspender zu finden war.
Am Donnerstagnachmittag begann bereits die Vorbereitung des 3.Headache Inside, denn mir wurde die Ehre zuteil, Furnaze vom Flughafen abzuholen, bei mir einzuquartieren und in den nächsten Tagen umher zu fahren. Alles kein Problem, da ich die Londoner Thrasher mit belgischen, österreichischen und italienischen Wurzeln nicht nur musikalisch, sondern auch persönlich mehr als mag, was am Abend zusammen mit unserer Redaktions-Hardcore Jette beim Italiener ordentlich begossen wurde. Ein herrliches Event, bei dem ein Sprachenmischmasch aus Italienisch, Englisch, Französisch und diversen anderen romanischen Sprachen für ein internationales Flair sorgten. Ein schöner Start in ein noch schöneres Wochenende.

TAG 1

Nachdem sich die Band Freitagvormittag in unserem Studio (Fitness) eingespielt hatte und dabei für einige verwunderte Blicke unserer Mitglieder sorgte, beluden wir, besser gesagt „Tetris-Zen-Master“ und Furnaze Bandleader Krimson, den Bus, holten noch besagten Thrasher und Captain Kolar ab (Grüße, Du weißt, wer gemeint ist, grins) und machten uns bei einer Außentemperatur von 35 Grad auf den Weg nach Ahlimbsmühle, welches wir gegen 15 Uhr erreichten, unsere Zelte aufschlugen, die Bungalows bezogen und die ersten kalten Getränke konsumierten, was bei dieser tropischen Hitze auch mehr als notwendig war. Unsere Fotobiene Thor war bereits vor Ort, polierte sein Objektiv und lauerte auf die ersten Schnappschüsse des Abends, denn gleich bei der ersten Band gab es viel zu knipsen.

STARLESS AEON

Als Gewinner des im Vorfeld durchgeführten Votings hatten die Dresdner Black / Thrasher die Ehre, die dritte Ausgabe dieses Happenings zu eröffnen. Im Vorfeld von diversen Besetzungswechseln geplagt konnten man der Band nicht ansehen, dass sie in dieser Zusammensetzung heute ihren ersten Gig spielten. Sehr routiniert und mit einem guten, allerdings etwas zu lauten Sound ausgestattet rüpelte sich Bandleader Svenom mit seiner neuen Crew durch einen sehr straighten Set und machte sich damit eine Menge neuer Freunde. Ja, eine Menge, denn im Gegensatz zu den zwei Jahren zuvor, befanden sich bereits jetzt schon viel mehr Leute auf dem Gelände und vor der Bühne, was natürlich den Bands zugute kam. Starless Aeon konnten jedenfalls mehr als überzeugen, haben mit Basserin Mü einen Blickfang für die männlichen Fans und bedankten sich bei einem gut mitgehenden Publikum mit einer sehr gut intonierten Asphyx Coverversion von "Deathhammer". Wenn Starless Aeon von weiteren personellen Fluktuationen verschont bleiben, könnte aus der Band mal was richtig Großes werden. Gut gefönt haben sie allemal!
You are nothing
Mindless
Screams
Break the silence
Spirit of war
Blood for blood
Einsamkeit
Deathhammer (Asphyx Cover)
Jack Frost
Hello world
Atomzeitalter

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CROSSPLANE

Im Vorfeld oft mit dem Bandnamen konfrontiert, erlebte ich nun meine Livepremiere der Rotzrocker aus dem Ruhrpott, die mich mit ihrem Debütalbum "Class of hellhound high" nicht ganz so begeistern konnten, live hingegen die volle Breitseite fuhren und mich von den ersten Takten an komplett mitnahmen. Celli, der "nebenberuflich" auch Onkel Tom unterstützt, bellte wie ein angeschossener Straßenköter ins Mikro und die Leute gingen steil. Selbst die, die vorher noch im Biergarten saßen, ihren Gerstentee verköstigten und sich angeregt unterhielten, rannten nun vor die Bühne, um eine Rock'n'Roll Show zu begutachten, die keinerlei Wünschen offen ließ. Nix mit Frickeleien, ausgesetzten Leads oder irgendwelchem unnötigen Schnickschnack...einfach akustisch voll auf die Fresse und keine Gefangene machend, rotzten sich Crossplane durch ihren Set, der einfach nur Freude und Laune machte. Da stand eine Einheit auf der Bühne, die sich den Rock'n'Roll auf die Stirn tätowiert hat und diesen in vollen Zügen musikalisch auslebt. Und wenn die so weitermachen, prognostiziere ich eine glorreiche Zukunft. Crossplane? Immer wieder! Bärenstark!!!
Bring the fire
In my veins
Real life
Is it me?
Killing machine
I will be king
Balls
Rollin‘
King of all Rock’n’Roll demons
Easy lay
Take it or leave it
Dirty woman

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GORILLA MONSOON

Bereits beim Stromgitarrenfest konnte mich der Dresdner Genremix mehr als überzeugen und somit freute ich mich tierisch auf einen weiteren Auftritt des Vierers, dessen tonnenschwerer Sound exakt meinem Gusto entspricht. Mit einem eigenen Soundmann im Gepäck nahmen Gorilla Monsoon dann sogleich auch Fahrt auf, walzten alles nieder und nährten meine Vermutung, dass der Vierer nun dafür verantwortlich sein würde, die nahe der Bühne befindlichen Fensterscheiben endgültig nach außen zu drücken. Ehrlich, wer bei dieser brachialen Breitseite nicht unweigerlich zumindest mit dem Fuß mitwippt, hat im Heavy Metal nicht aufgepasst. Die Jungs sind authentisch und scheren sich einen Dreck um Stageacting und andere Fisematenten und braten einfach feinstes Fleisch. Ehrlich, Omas Weihnachtsgans ist nicht annähernd so fett wie der Sound des Vierers. Das der Bassamp aufgrund der nun vorherrschenden Temperaturen, die zwangsläufig an eine finnische Saune erinnerten, seinen Geist aufgab, unterstreicht die Heavyness der Jungs noch einmal deutlich. Wer Gorilla Monsoon noch nicht live im Club erlebt hat, sollte sich beeilen, denn Crowbar und Konsorten spüren bereits den heißen Atem der Mannen im Nacken. Ganz großes Eisstockschießen!
Goatlord
March of the hellrock Inc.
Night of the wolverine
50 Dollar whore
Bastard business
Codeine Commander
My way
Death Revolution
Born to lose

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BODYFARM

Der Headliner des heutigen Abends hatte leider im Vorfeld das Problem, den vorher so wunderbar abgemischten Sound des besagten eigenen Tonmanns wieder auf ihr Niveau zu bringen, was eine längere Verzögerung zur Folge hatte und viele Besucher sich zu diesem Zeitpunkt (auch dem exzessiven Genuss diverser Kaltgetränke) bereits auf dem Weg in ihre Schlafgemächer befanden. Shame on you, denn trotz des mehr als mäßigen Zuschauerzuspruchs vor der Bühne, brannte die Holländische Todesbleimaschine ein wahres Riff-Feuerwerk ab und bestätigte damit eindrucksvoll, warum das letzte Album "The coming scourge" in mehreren Jahrespoll Listen unserer Redaktion auf den vorderen Plätzen landete. Dennoch eine Schande, das so wenige Nasen Killersongs wie "Unbroken", "The well of decay" oder "Vortex of terror" begutachteten, denn sowas hat Bodyfarm nicht verdient. Trotzalledem gaben Thomas Wouters und seine Jungs alles, begeisterten live genauso wie auf Polycarbonat und rechtfertigten somit eindrucksvoll den letzten Slot des ersten Tages. Mich wunderte nur, warum nicht der "Landkreuzer" zum Einsatz kam. Und vielleicht wäre ich noch einmal richtig abgegangen, wenn die Bathory Coverversion von "Enter the eternal fire" zum Besten gegeben worden wäre. Aber "hätte-hätte-Fahrradkette"...Bodyfarm waren bärenstark und ich hoffe, die Jungs bald noch einmal live erleben zu dürfen.

Danach war dann aber endgültig Schluss und wir verkrochen uns ins Zelt, nicht ohne vorher noch einmal alles nach den geflügelten Vampiren abzusuchen, die einem gemäß eines Zitats des Dalai Lamas das Leben doch recht unangenehm machen können:

"Wenn Du glaubt, dass Du zu klein bist, um etwas im Leben zu erreichen...versuche mal in einem Raum zu schlafen, in dem sich ein Moskito befindet."
Unbroken
Frontline Massacre
Demons Of The Cross
The Coming Scourge
Tombstone Crushe
The Frozen Halls
The Well Of Decay
Vortex Of Terror
Slaves Of War
I Am The War
Heartraped

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TAG 2

Entgegen der langläufigen Meinung, am zweiten Tag eines Festivals einen Mörder-Kater mit sich herumschleppen zu müssen, war ich, im Gegensatz zu einigen anderen aus meinem erweiterten Bekanntenkreis, ziemlich fit und frisch geduscht und da ich generell ungerne bei einem Festival den ganzen Tag am Zeltplatz herumlunger, schnappte ich mir Jette und erkundete das in der Nähe wunderschön gelegene Städtchen Templin. Die alte Stadtmauer, das historische Rathaus, der Marktplatz...klasse!

Da wir keinen Appetit auf gegrilltes hatten, suchten wir nach einem Platz, wo wir gepflegt etwas Nahrung zu uns nehmen konnten und fanden die Gaststaätte Grünling, wo der kleine Biergarten wunderschön gelegen im Innenhof mit reichlich Schatten zum verweilen einlud. Doch statt einer ruhigen und erholsamen Mahlzeit wurde es ein kleines Gelage, denn wir trafen drei Kumpels aus der Brutz & Brakel Crew, laberten drei Meter Unfug, vernichteten in der Zwischenzeit 6 Pitcher feinsten Duckstein Bieres (das mit dem Buchenholz...) und werden als Resultat dieses fantastischen Nachmittags demnächst die Bock-WM in Angriff nehmen. Details hierzu entnehmt Ihr dann bitte unserer Seite.

Zurück im Camp wurde etwas gechillt, bevor es an Tag Zwei mit mehreren fulminanten Thrash Attacken und einer (auch mich persönlich betreffenden) Überraschung weiterging.

Vorher gab es aber noch im Biergarten einen Gig der besonderen Art, denn die Templiner Lokalmatadore von Rising Nova spielten unter freiem Himmel und begeisterten die Zuhörer mit ihren psychedelischen Hard Rock der Siebziger...was umso beeindruckender ist, da die Jungs von Aussehen her locker 15 hätten sein können. Spätere Recherchen ergaben allerdings, dass Schalgzeuger Bummi schon knapp 23 sein soll...uiii. war ne fette Matinee

DEVARIEM

Es ist eher selten, dass eine "kleine" Band in so kurzer Zeit zum dritten Mal bei uns live reviewt wird, doch wenn es sich bei diesen Protagonisten um die Lübecker Abrissbirnen von Devariem handelt, machen wir liebend gerne eine Ausnahme, denn der Fünfer wird mit größter anzunehmender Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren zum "next big thing" mutieren. Sah das Headache Publikum ähnlich, denn als erste Band des Tages konnten die Jungs eine beachtliche Zahl an Besuchern in die Hütte locken, die sich dann auch nicht lumpen ließen und zu Marschflugkörpern wie "Casketeer", "Peace was never an option" oder dem immer wieder überragenden "Infyrno" amtlich das Haupthaar kreisen ließen. Da floss der Schweiß in Strömen, bei der band ebenso wie beim partywütigen Volk. Es macht immer wieder auf's Neue Spaß, Devariem bei der Arbeit zuzusehen und -zuhören, denn vom technischen oder der kompositorischen Seite kenne ich nicht viele Bands, die so exakt auf den Punkt Granaten fabrizieren, wie die Mannen aus Schleswig-Holstein. Nach dem Gig hörte man jedenfalls viele angeregte Diskussionen, wie geil denn das gewesen sei. Thumbs up!
Planet Earth: Ground Zero
Pain Train
...Our Killer Reputation
Casketeer
Fight for your Right
Infyrno
Peace was Never an Option
Wolverine

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DUST BOLT

Was soll man allen Ernstes noch groß über die bajuwarischen Thrash Rabauken schreiben, was nicht schon längst geschrieben worden ist? Fakt ist einfach, dass Lenny, Flo, Bene und Nico nach dem morgendlichen Bad im nahe gelegen See frisch wie der junge Frühling auf die Bretter stürmten und einen energiegeladenen Set rausrotzte und zeigten, wie Brachial-Thrash zu klingen hat: Erdig, ehrlich und einfach nur voll in die untere Magengegend. Das wurde dementsprechend im Publikum honoriert, welches nun komplett steil ging. Selbst die zuvor auf der Bühne agierenden Devariem flippten komplett aus und Frontmann Alex drehte mit seiner Flasche Wein ein paar Ehrenrunden. Auch Brutz & Brakel Stammgast Emm Zett schwang stilvoll die Luftgitarre und verausgabte sich völlig. Lag das doch ein wenig an den zuvor konsumierten und bereits erwähnten Pitcher Duckstein?

Dust Bolt jedenfalls waren angestachelt, spielten sich komplett den Arsch ab und bewiesen erneut, dass mit dem neuen und bärenstarken Album "Awake the riot" in der Hinterhand der internationale Durchbruch nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen wird. Immer wieder ein Vergnügen, diese Wirbelwinde live erleben zu dürfen. Danke hierfür!
Soul erazor
Awake the riot
Beneath the earth
Violent abolition
Living a lie
Children of violence
Toxic attack
Agent thrash

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FURNAZE

Nach dieser fulminanten Breitseite kamen nun meine Gäste aus London zum Zuge und wer das Trio schon einmal gesehen hat wusste im Vorfeld exakt, was ihn erwartet: Thrash with class! Nicht so "simpel" (was absolut KEINE Beleidigung darstellen soll) wie die beiden Bollo-Kommandos vorher, sondern filigraner, technischer und zuweilen vielleicht auch etwas "verkopfter", wie mir ein Bekannter zuraunte, der dann später aber doch ein nagelneues Furnaze Leibchen sein Eigen nannte. Krimson war stimmlich in Höchstform, Andie bangte fast ununterbrochen und Drummer Enrico wird immer mehr zu einem Bindeglied zwischen den beiden Hauptakteuren. Sauber, exzellent performt und unglaublich sicher gab das Trio alles, begeisterte mit Songs wie "Breath in the fire", "Fresse" oder natürlich meinem Lieblingssong "Fight". Festzuhalten ist aber ganz klar, dass Furnaze nicht dazu taugten, die Leute in Bewegung zu versetzen, was sie auch nicht unbedingt brauchten, denn nach andächtigem Lauschen wurden die Londoner mächtig abgefeiert. Unter anderem auch von der darauf spielenden Izegrim-Bande, mit denen das Trio später noch gemütlich beisammen saß. Achja...eine Sache sollte noch erwähnt werden...

Den Zugabe Song, eine Cover Version des Pantera Klassikers "Rise" wurde mit einem speziellen Gast performed: Mit mir! Mehr sage ich dazu nicht, das bald kommende Video dazu spricht dann seine eigene Sprache. Da war Space Chasers Leo schon eine andere Hausnummer, der quasi als "Gogo" auf der Bühne die Matte kreisen ließ. Spektakuläre und legendäre Aktion!
Intro
Breathe in the fire
Fresse
None more black
Anger flow
What’s the use of a god
Unbound and underground
Mass frustration
Ultimate sacrifice
Fight
No stairway to heaven
Rise (Pantera Cover feat.Olaf)

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IZEGRIM

Irgendwie schien das partywütige Volk nun etwas ausgelaugt zu sein, denn anders ist es nicht zu verstehen, dass bei den Holländischen Senkrechtstartern von Izegrim nicht mehr allzu viel los war vor der Bühne. Mehr als ärgerlich, befinden sich die Death/Thrasher doch momentan auf der Überholspur, spielen Shows vor hunderten, wenn nicht sogar tausenden von Leuten und hatten nun das "Vergnügen", eine handvoll Fans zu bespaßen, was sie allerdings nicht nur mehr als professionell taten, sondern dabei sichtlich Spaß hatten. So sieht Professionalität aus! Und wer die Truppe um Marloes, der hübschesten Frontfrau im Metal überhaupt, verpasste, darf sich dezent in den Arsch beißen, denn Izegrim waren ein mehr als würdiger Headliner und schmissen alles in die Waagschale, was sie zu bieten hatten. Tight wie Sau mit einen wirklich guten Sound ausgestattet ballerte der Vierer einen Hit nach dem anderen in den Saal und bestätigte dabei den Eindruck vom letzten Stormgitarrenfest mehr als deutlich. Jeroen packte seine messerscharfen Riffs aus und verblüffte mehrfach mit seiner an den Tag gelegten Filigranität. Unfassbar fett, brutal und dabei technisch höchst anspruchsvoll. Wer Izegrim bis jetzt noch nicht auf dem Schirm hatte, sollte dies möglichst schnell ändern, bevor die Truppe in höhere Sphären entschwindet und solch ein direkter Kontakt wie beim Headache Inside nicht mehr möglich sein wird. Großartiges Spektakel!
Modern day freak
Deathstrip
Relic of the past
The legion
Victim of honor
Endless strife
Deliverance
Point of no return
Celebratory gunfire
Fuck your glorious nation
World power or downfall

IZEGRIM Fotogalerie
Sonntagfrüh hieß es dann Abschied nehmen, die Zelte zusammenräumen, die einmal mehr von Krimson fachgerecht verstaut wurden (ich nenne ihn ab sofort den Logistik Papst!) und ab Richtung Heimat, um pünktlich die Band wieder zum Flughafen zu bringen. Auf der Rückfahrt wurde geschwärmt, gefachsimpelt und festgelegt, dass man nächstes Jahr definitiv wieder einen Abstecher ins nördliche Brandenburg unternehmen wird.

Das ich dann am Abend in den gemieteten Bus falschen Sprit tankte, dieser dann Tags darauf ausgepumpt werden musste und somit die Kosten für dieses Wochenende noch einmal exorbitant anschwollen, sei nur einmal an Rande erwähnt. Der alltägliche Festival Wahnsinn halt.

Danke an Dennis, Ilka und Dirk...und natürlich den heimlichen Superstar Oscar! See you next year!

OLAF

Bericht

THOR

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