14.08.2020 15:35 Alter 45 days
Kategorien: K-M
Von: MARKY

MOSH-PIT JUSTICE – The Fifth Of Doom (2020)

(6.415) Marky (7,8/10) Power-/Thrash Metal

Label: Iron Shield Rec./Doc Gator Rec.
VÖ: 14.08.2020
Stil: Power-/Thrash Metal

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The Fifth of Doom“ ist die 5. Patte von Bulgariens Power-Thrasher MOSH-PIT JUSTICE, aus dem schönen Burgas am Schwarzen Meer. Keine schlechte Schlagzahl in den neun Jahren, seit ihrer Gründung im Jahre 2011. Erstaunlich ist auch, dass die Besetzung George "Peich" Peichev am Micro, Staffa Vasilev an der Gitarre und dem Schlagzeug, sowie Mariyan Georgiev am Bass, seit dieser Zeit hält.

Was nicht gänzlich hält ist das leicht veränderte Songwriting in etwas mehr Richtung Power Metal, welches schon auf ihrer letzten Scheibe „Fighting The Poison“ vermehrt zu hören war. Diesen Weg verfolgen MOSH-PIT JUSTICE auf ihrer neuen Langrille „The Fifth Of Doom“ konsequent weiter. Ein Paradestück dafür ist der Titelsong selbst, der völlig ohne schnelle Parts daherkommt. Auch sonst findet man thrashige Parts mal mehr („Voices Blow“ oder „Down We Bleed“) oder nur noch als Teilsequenz in den Songs.

Auffällig sind weiterhin die schnellen Double Bass Parts (Dave Lombardo lässt grüßen) von Staffa, aber auch der Gesang von Peich ragt heraus. Letzteres nicht immer zu meinem Vergnügen. Mir gefallen Peich´s thrashigen Vocals wesentlich besser, als seine hohen Stimmlagen, die besonders zu Vibrato-Zeiten, doch recht nerven können. Recht gut zu hören, beim Video Appetizer auf dieser Seite.

So ist es kein Wunder, dass mir auf der aktuellen Scheibe die thashigen Songs am besten gefallen, bzw. MOSH-PIT JUSTICE am besten klingen, wenn sie Gas geben. Somit kommt auch „The Fitft Of Doom“ nicht an ihre bisher beste Scheibe „Stop Believing Lies“ von 2016 ran.

MOSH-PIT JUSTICE verfolgen auf ihrer neuen Scheibe konsequent ihren Weg von recht Power Metal lastigen Thrash Metal weiter. Das entlockt Sänger Peich umso mehr hohe Tonlagen, die mitunter nicht jedermanns Sache sind. Trotzdem ist „The Fitft Of Doom“ wieder eine gute und kompakte Scheibe geworden, die einige gute bis sehr Songs beinhaltet, die Live sicherlich viele Haare zum Rotieren bringen.

Bewertung: 7,8 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Designed To Suffer
02. Destined To Row
03. Voices Below
04. Into The Light
05. Down We Bleed
06. The Fifth Of Doom
07. To Find Peace
08. My Transgressions

Anspieltipps: „Voices Below“ und „Down We Bleed” und „The Fifth Of Doom

 

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