LED ZEPPELIN SIND UNSERE VORFAHREN



Bitte stellt Euch kurz vor. Wer seid Ihr, woher kommt Ihr und was für Musik kann man erwarten, wenn man Eure Platte kauft?

Hallo, ich bin Nir Nakav, Schlagzeuger von Tomorrow‘sRain. Wir sind Wir sind eine Doom-, Goth Metal Band aus Zentral Israel.

Ich denke, dass unser Debütalbum als eine Reise angesehen werden sollte. Es hat mehr als ein Jahrzehnt gedauert, bis unser Soundtrack aus vielen Momentes des Schmerzes, der Wut, des Leidens endlich fertig war. Es behandelt die Qualen eines jeden der es schwer hat, mit der Gegenwart umzugehen und soll an die Vergangenheit erinnern. Es ist sehr atmosphärisch und es ist definitiv METAL.

Ich empfehle allen, die daran interessiert sind, unsere Musik kennenzulernen, das zu tun, was wir alle vor vielen Jahren getan haben: Schaltet das Licht aus, schalten Sie Ihre Mobiltelefone in den Flugzeugmodus, setzt ein paar gute Kopfhörer auf, drückt auf „Play“ und schließt die Augen. Euch erwartet ein Höllenritt.
Wie seid Ihr auf Euren Bandnamen gekommen?

Der Bandname stammt aus einem Sting-Song. Ich überlasse euch, um herauszufinden, welches Lied es ist. Wir fanden Tomorrow's Rain sehr düster und doomy.

Wer sind Eure Vorbilder?

Wir sind zwar alle mit Metal aufgewachsen, doch unsere Einflüsse sind nicht auf ein Genre beschränkt. Mit „The weeping song“ haben wir auch eine Cover Version von Nick Cave auf dem Album. Ich denke, es ist leicht herauszuhören, dass wir zum Beispiel auch auf Sisters of Mercy, The Smiths und Cocteau Twins abfahren.
Erzählt mal bitte ein wenig von Eurer neuen Platte und warum MUSS man diese unbedingt kaufen?

„Hollow“ wurde am 11. September 2020 über Art of Propaganda Records in Deutschland veröffentlicht.

Das Album enthält acht Tracks mit insgesamt 51 Minuten Musik. Wir haben eine verrückte Gästeliste. Mitglieder von Paradise Lost, My Dying Bride, Arch Enemy, Septic Flesh, Rotting Christ, Swallow the Sun, Moonspell, Draconian und Orphaned Land geben dem Album noch zusätzlich Hand und Fuß…und natürlich Stimme.

Es gibt eine Menge emotionaler Inhalte auf diesem Album. Darauf sollte sich der Hörer auf unserem Album einstellen, auch beim ersten Hören und ich spreche nicht nur über die Texte und den Gesang, ich spreche über alles; die Gitarren, Keyboards, Bass und Schlagzeug. Interessierte müssen es nicht kaufen. Sie können es streamen und wenn sie es lieben und ein limitiertes Teil wollen, haben wir viele davon auf Bandcamp zu bieten.


Wo war bislang Euer bester Auftritt und wo würdet Ihr gerne mal spielen? Gibt es eine besondere Location oder ein bestimmtes Festival?

Zwei Nächte in Folge, die wir im vergangenen Mai mit Orphaned Land in Tel Aviv gespielt haben, waren legendär. Wir möchten einfach dort spielen, wo man uns einlädt. Wir sind bereits für 2021 in Athen, Griechenland und London, England gebucht, aber das ist alles, was ich an dieser Stelle sagen kann. Folgt uns einfach auf unseren Social-Media-Kanälen, damit Ihr auf dem Laufenden bleibt.
Bevorzugt Ihr kleine Club Konzerte oder doch lieber Festivals?

Kleine Clubs. Bis zu 1000 Tickets. Größere Veranstaltungsorte machen den Act zu mehr Show und bietet weniger Intimität. Unsere Musik entfaltet die beste Wirkung in einem kleinen, dunklen, rauchigen Club. Das soll nicht heißen, dass wir nach dieser Pandemie keine Festivals mehr spielen werden. Festivals wie Wacken oder das Hellfest sind großartig und ein Teil zu sein ist spannend, ob man nun selbst spielt, oder einfach nur dabei ist.

Mit welchen 3 Bands würdet Ihr gerne mal auf Tour gehen oder zusammen spielen und warum?

Led Zeppelin, weil sie unsere Vorfahren sind. Leider sind sie ja nicht mehr da. Behemoth für den Kontrast und die Foo Fighters, so dass Dave Grohl auf einem unserer Tracks Schlagzeug spielen kann.

Wie sieht es mit der Metal Szene in Eurer Heimat aus? Was für Clubs oder Bands gibt es bei Euch, die man sich unbedingt merken sollte?

Metal in Israel ist seit vielen Jahren eine Subkultur. Salem und Orphaned Land waren die größten Namen, die zuerst aus Israel kamen, aber mittlerweile haben wir hier so viele talentierte Acts: Shreadhead, Scardust, Pray for Nothing, The Great Machine, Walkways, Bezefer.
Was halten Eure Eltern von Eurer Band und der Musik?

Wir sind alle in den Vierzigern und brauchen wohl von daher keine Erlaubnis unserer Eltern mehr. Dennoch hoffe ich, dass sie mögen, was wir tun. Wenn dem nicht so ist, auch ok.

Wie viel Bier vernichtet Ihr durchschnittlich pro Gig oder Probe?

Nicht mehr als eins, wenn überhaupt. Wenn wir uns in unserer Musik befinden, ist alles, was uns vernebelt, maskiert oder stört nicht willkommen. Wenn Ihr also mit uns feiern wollt, macht das nicht, wenn wir auf Tour sind oder aufnehmen.


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