AUF'S SCHLACHTEN KONZENTRIEREN



Bitte stellt Euch kurz vor. Wer seid Ihr, woher kommt Ihr und was für Musik kann man erwarten, wenn man Eure Platte kauft?

Wir sind Voracious Scourge, ein oldschool Death Metal Projekt, das von Jason McIntyre (unserem Gesprächspartner) gestartet wurde, der früher in der in Louisiana ansässigen Death Metal Band Suture gespielt hat. Das Projekt gründete sich Ende 2017 und 2018 haben wir mit „Our demise“ unsere erste EP veröffentlicht. Neben Jason sind auch noch Mike Smith (ex-Suffocation) an den Drums, Adrie Kloosterwaards von der Holländischen Death Metal Legende Sinister am Gesang, Tony Choy (ex-Atheist und Pestilence) am Bass und Billy Richard von Cranial Sledge am Start.

Die Fans können starke Kompositionen erwarten, die mit unverwechselbaren Melodien und eingängigen Hooks gespickt sind, die vergleichbar sind, als wenn man eine Platte mit rohem Fleisch noch einmal kräftig würzen würde.
Wie seid Ihr auf Euren Bandnamen gekommen?

Ich war schon immer ein großer Fan der Transformers Cartoons aus den 80ern und da gab es einen Decepticon namens „Scourge“. Ein absoluter Killername und ich dachte mir, der würde perfekt für eine Death Metal Band passen. Das Wort „Voracious“ (unersättlich) schnappte ich dann in einer Fernsehsendung auf Animal Planet über Hyänen auf, die zu viert einen Wasserbüffel angriffen und der Kommentator ihren Appetit als „unersättlich“ beschrieb. Das gefiel mir auch sehr gut und somit fügte ich beides zu unserem Namen zusammen.
Wer sind Eure Vorbilder?

Hm…richtige Vorbilder gibt es eigentlich nicht, aber als Gitarrist habe ich so einige: Ace Frehley, George Lynch, Chuck Shuldiner oder James Murphy.

Erzählt mal bitte ein wenig von Eurer neuen Platte und warum MUSS man diese unbedingt kaufen?

Mit unserem Album „In death“ feiern wir das Genre Death Metal, welches wir alle lieben. Es beinhaltet alle Elemente von Brutalität, über die typischen Melodien bis hin zur rohen Eingängigkeit. Wenn du auf tödliches Drumming, mörderische Vocals, ein geschmackvoll exquisites Bassspiel und eingängige, schere Gitarrenriffs stehst, musst du unser Album einfach kaufen.
Wo war bislang Euer bester Auftritt und wo würdet Ihr gerne mal spielen? Gibt es eine besondere Location oder ein bestimmtes Festival?

Bislang haben wir noch nicht live gespielt, hoffen aber, dass im kommenden Jahr endlich zu tun.




Bevorzugt Ihr kleine Club Konzerte oder doch lieber Festivals?


Ich liebe kleine Clubs, denn sie fühlen sich einfach persönlicher an und du kannst die Energie fühlen, in dich aufnehmen und bekommst due Atmosphäre direkt ins Gesicht geschleudert. Festivals sind natürlich auch großartig und können dir dabei helfen, deine Band tausenden neuen Leuten vorzustellen, die vielleicht noch nie etwas von dir gehört haben. Ich will mich da gar nicht festlegen, beides ist Killer!

Mit welchen 3 Bands würdet Ihr gerne mal auf Tour gehen oder zusammen spielen und warum?

Death, Type O’Negative und Slayer. Ja ich weiß, die gibt es alle drei nicht mehr, aber genau die wären es.

Wie sieht es mit der Metal Szene in Eurer Heimat aus? Was für Clubs oder Bands gibt es bei Euch, die man sich unbedingt merken sollte?

Die Metalszene in Baton Rouge ist wirklich klein und das war sie schon immer, doch der lokale Support ist immer großartig. Einige gute Bands von hier sind Woorms, Wolf System, Deface, Vatic Decryption und Virulent Existence.

Was halten Eure Eltern von Eurer Band und der Musik?

Sie hassen Sie, hahaha.

Wie viel Bier vernichtet Ihr durchschnittlich pro Gig oder Probe?

(lacht) Sehr gute Frage und die Antwort darauf ist: Null! Ich muss fokussiert bleiben, um mich aufs Schlachten zu konzentrieren zu können!


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