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Eine Schneise der Verwüstung - Disbelief im Gespräch

1990 gegründet, doch es vergingen vier Demos und schlanke sieben Jahre, bis Disbelief sich erstmals mit dem selbstbetitelten Debüt ins Licht der Öffentlichkeit wagten. Es folgten unfassbare Alben der Marke „Infected“, „66Sick“, „Navigator“ oder „Spreading the rage“, mit denen sich die Hessen ihren Namen in den großen, todesbleiernden Stein meißelten. Doch irgendwie lag immer ein kleiner Schatten auf Gründungsmitglied Karsten Jäger, den man in der Szene nur als Jagger kennt, denn ständige Besetzungswechsel trugen dazu bei, dass man die Band eigentlich immer wieder neu starten musste. Vielleicht seilte er sich auch deshalb 2014 in Richtung Morgoth ab, mit denen er 2015 „Ungod“ veröffentlichte. Was es damit und uns zu tun hatte, steht auf einem anderen Blatt.

Nun, anno 2020 stehen Disbelief erneut da, wo sie die Kritiker und vor allem die Fans seit Jahren sehen: An der Spitze der traditionellen Todesbleier in Deutschland, denn mit „The ground collapses“ hat man eines der besten Alben der Bandgeschichte eingetütet, die nun endlich offiziell am 27.03.2020 veröffentlicht wird. Nicht nur unser Christian feierte die Scheibe mit großartigen 9,8 Punkten ab, natürlich ist unser Marko ebenfalls hin und weg, ebenfalls wie viele Teile der ZO Belegschaft. Grund genug, mit Gitarrist Dave Renner eine Disbelief’sche Bestandsaufnahme zu veranstalten.


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