KILLSWITCH ENGAGE | SYLOSIS | HEARTIST

21.04.2013 - Berlin @ C-Club

Tja, so ist das wenn man mit einer beschissenen Lebensmittelvergiftung darniederliegt und somit ein Bombenkonzert verpasst. Doch wozu hat man Freunde die sich „opfern“, um einerseits ein tolles Konzert zu erleben und andererseits auch mit den Hauptprotagonisten einige Interviews zu führen (kommen demnächst). Also schickten wir Chrissy in den C-Club zum Matte wedeln. (Olaf) Wie immer war es viel zu voll und man musste sich den Platz zum Haare schütteln erkämpfen. Ich stand eigentlich mal überall in der Menge. Vor der Bühne ging natürlich mächtig gewaltig die Post ab, weiter hinten war es gediegener, was mich nicht vom gepflegten Leute-anrempeln abhielt. Das fiel einem in der entspannten Menschendichte, inklusive Saunaatmosphäre, auch nicht sooo schwer!
Band 1: Heartist Also mein Fazit ist kurz und bündig: WOW! Zur Vorbereitung auf das Konzi hatte ich mir deren Erstlingswerk (EP-Nothing you didn’t derserve) bereits angehört und war echt angetan…was mir dann jedoch auf der Bühne entgegen blies war der absolute Hammer. Vom ersten Takt bis hin zur letzten gespielten Note gab es feinsten Metalcore für die Gehörgänge. Die Instrumente wurden sauber gespielt und die Jungs aus Orange County (CA) klangen live fetter als es sich auf dem Album erahnen ließ. Aus Ermangelung an Songs (6 Stück) war die Band nur kurz auf der Bühne, aber es wurde auch ein, sagen wir, neuer Song gespielt. Was die Jungs da abgeliefert haben lässt einen echt auf mehr gespannt sein. Mich haben se auf jeden Fall überzeugt.
Band 2: Sylosis Mein erster Gedanke als die Band auf die Bühne kam war…yeaaahhhh! Also rein optisch können die beiden Gitarristen locker jedes Rocker-Mädel-Single-Herz zum höher schlagen bringen. Männer wie sie im Buche stehen. Nachdem sich meine Augen satt gesehen hatten, es dauerte wirklich nicht ganz den ersten Song, habe ich dann tatsächlich auch die Musik gehört. Metal vom feinsten und der auch noch zum super abrocken. Stilistisch haben sie nicht so ganz in das Core-Line up des Abends gepasst, aber ich konnte den Stil eh nicht so richtig zuordnen. Es waren eindeutig Core-Elemente vorhanden, aber ich denke diese Band will auch nicht in eine einzelne Metal-Schublade gesteckt werden. Mein Fazit kommt hier zum Schluss: Super Metal-Lala zum Haare schütteln und Mädels…riskiert ein Blick!
Band 3: Killswitch Engage Fazit: Dieses Konzert war eine Metal-Core-Explosion! Vom ersten Moment als sie auf die Bühne sprangen kochte der Saal. Vom Anfang bis zum schmerzlichen, aber unvermeidlichen, Ende des Konzertes strömte so viel Energie über die Bühne. Es war ein“ Bäm“ nach dem Anderen. Das neue Album “Disarm the descent“ wurde genauso in die kochende Menge geschmettert, wie viele geile ältere Songs. Somit wurde jeder Fan befriedigt, ob er nun schon vom Durchbruch der Band an in ihren Bann gezogen war oder erst durch das neue Album. Die Menge honorierte jeden Song mit einem ordentlichen Pitt, lautem Mitgesang und einer Steigerung der Raumtemperatur auf die Werte einer finnischen Sauna. Mit der Rückkehr von Jesse, das muss hier auch mal kurz erwähnt werden, hat die Band auf jeden Fall ein neues Level des Core erreichen können.

CHRISSY

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