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CONTINUUM OF XUL – Falling Into Damnation (2022)

(7.818) Timo (8,5/10) Death Metal


Label: Lavadome Productions
VÖ:  27.05.2022

Stil: Death Metal

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Unter dem Banner von Continuum of Xul formiert sich erneut durchaus vielversprechender Death Metal aus dem italienischen Underground. So bot der Vierer bereits im letzten Jahr, durch die Split mit Abyss of Perdition (Mex), einen interessanten Vorgeschmack.

Bei den tschechischen Underground-Dudes von Lavadome erscheint wenige Monate später nun die erste EP „Falling Into Damnation“, und die darf man wahrlich als sehr ordentlich bezeichnen. Pechschwarzer, blasphemischer Death Metal, der technisch, aber jederzeit schön direkt ein paar ordentliche Schellen verteilt. Auf melodisches Gedudel hat man zum Glück verzichtet, und lässt hier ein wohlig finsteres und brachiales Gewitter vom Stapel. Dabei bedient man den klassischen Ursound des Genres, der Meistern wie Morbid Angel und Vital Remains huldigt. Auch erinnerten mich die dargebotenen Songs sehr an den guten alten Sound der Ludwigsburger von Atrocity, gerade der morbide Gestank lässt einen Hauch „Todessehnsucht“ durch jede Pore sickern.

Continuum of Xul stehen anderen hochwertigen Alben des teuflischen Death Metal’s in nichts nach. Die Vorgehensweise ist höchstprofessionell, die Fertigkeiten der Truppe ist wahrlich vielversprechend und auch der Sound auf „Falling Into Damnation“ ist ein wahres Monster. Als Zugabe ehrt man noch das bis heute unerreichte Debut „Barathrum „V.i.t.r.i.o.l.“ der texanischen Absu mit A Equinox of Fathomless Disheartenment“, nie wurde Death Metal und Black Metal besser miteinander verschmolzen. Bis heute für mich ein Meilenstein! 

Letztendlich lohnt sich „Falling Into Damnation“ mit jedem Atemzug. Man darf gespannt sein wie die Herren mit einem Langspieler nachlegen. Für sehr faire 9,00 Euro kann man diese EP direkt bei Lavadome ordern, und unterstützt dabei direkt einen wirklich gelungenen Output.


Bewertung: 8,5 von 10 Punkten


Tracklist

01. Hellmouth
02. I Shall Be Thy Lord
03. Dreaming In The Underworld
04. Blasphemous Redemption (Praise The Flames)
05. A Equinox of Fathomless Disheartenment (Absu Cover)



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