H-J

HATESPHERE (2015)

"New hell" (2.304)

Label: Massacre Records
VÖ: 20.11.2015
Stil: Thrash Metal
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Der Nacken schmerzt gar höllisch in diesen Stunden! Warum fragt ihr?! Na dann lauscht mal den Klängen der neuen Hatesphere Abrissbirne „New Hell“. Die Dänen haben in all den Jahren aber auch mal eben gar nix an ihrer Durchschlagskraft verloren und treten einem mit jedem neuen Album mächtig in den Arsch. So und nun mal Backen halten und Butter bei de Fische.

Die Bande um Mastermind Peter „Pepe“ Lyse Hansen haben hier ein geschmackvolles Brett eingetrümmert, welches Soundtechnisch jedem Anspruch mehr als zufriedenstellen sollte. Kurz um, es gibt famos was auf die Kauleiste! Schon die Einsteiger „The Executioner“ und „Lines Crossed Lives Lost“ sorgen für helle Freude. Das sind mal eben verdammt geile Thrasher wie sie im Buche stehen. Starkes sau schnelles Riffing und herrliches Schießbuden Geknüppel. Wunderbar!!! Bei „Head on a Spike“ und „The Longest Haul“ treten die Jungs erstmal auf die Bremse. Dafür grooven die beiden Songs wie die Hölle und zeigen einmal mehr, das Hatesphere auch anders können als ständig nur rumzuknüppeln. Wobei famoses rumknüppeln gar nicht mal so schlecht kommt wie „Your sad Existence“ beweisen tut. Schön geradeaus und voll auf die Zwölf! Kann so weitergehen! Das Instrumental „On the shores of Hell“ is zwar recht atmosphärisch ausgelegt, will aber nicht so recht überzeugen. Dagegen ist der Titeltrack „New Hell“ ne Dampframme par excellence geworden. Da zuckt das ordentlich in den alten Knochen! Auch das Dreigestirn „Master of Betrayal“, „Human Cesspool“ und „The Grey Mass“ wissen zum Abschluss vortrefflich zu gefallen. Nachdem sich der Sturm gelegt hat, hier nun wie immer an dieser Stelle meine selbst persönlichen Anspieltipps. So da hab ich dann mal „The Executioner“ und der Titeltrack „New Hell“ auserkoren.

Fazit: Pepe und seine Spießgesellen liefern auf ihren neunten Longplayer hervorragende Arbeit ab. „New Hell“ ist ein lupenreiner Thrasher, welcher einem vorzüglich die Eingeweide rausdrücken tut. So gehört das und so muss das sein!

Bewertung: Geschmeidige 8,5 von 10 Punkte

Tracklist:
01. The Executioner
02. Lines Crossed Lives Lost
03. Head on a Spike
04. The Longest Haul
05. You Sad Existence
06. On the Shores of Hell
07. New Hell
08. Master of Betrayal
09. Human Cesspool
10. The Grey Mass

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