H-J

HELLBRINGER "Awakened from the Abyss" (2016)

(2.975) - Jezebel (8/10)

Label: High Roller Records
VÖ: 19.08.2016
Stil: Thrash Metal
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Direkt aus Australien kommt hier ein Thrash Metal Brett angefahren, das sich sehr gut hören lässt, aber der Reihe nach. Hellbringer, das sind die Zwillinge Luke und Josh Bennett an Bass und Drums und James Lewis am 6-Saiter. Die sind seit 2010 unter diesem Namen unterwegs (davor nannte man sich Forgery, ist aber nicht weiter wichtig) und haben bisher eine selbstbetitelte EP und ein vollständiges Album („Dominion Of Darkness“, 2012) veröffentlicht. Nun haben wir hier Album Nummer 2 mit dem schönen Titel „Awakened From The Abyss“ und auch wenn ich nicht unbedingt der Erste bin, der bei Thrash Metal Hurra schreit, kann ich nur sagen: „Geiler Scheiß“.

Man nehme jeweils die ersten beiden Alben von Slayer, Sodom, Kreator und Bathory, würze es mit der Rotzigkeit von Venom und ein wenig Vertracktheit von Morbid Angel und Death. Das Ganze bringe bringe man dann mit einer unbändigen Energie rüber, dass man trotz aller Old School-ness nie auf den Gedanken kommen würde, es altbacken zu nennen. Der Sound ist schön klar – endlich mal ne Combo, die nicht klingt, wie in einer Höhle aufgenommen, weil sie so Underground und Old School sind.

Das Ding macht einfach Spaß und ist in sich von vorn bis hinten stimmig.

Das einzige, was man Hellbringer vorwerfen könnte, ist dass keiner der 7 Songs so richtig heraussticht und zum Mitsingen einlädt, aber dafür ist die Scheibe mit knapp 33 Minuten Spielzeit auch zu kurz, als dass Langeweile aufkommen könnte.

Bewertung: 8,0 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Fall of the Cross
02. Coven of Darkness
03. Realm of the Heretic
04. Iron Gates
05. Spectre of Rebirth
06. Awakened from the Abyss
07. Dark Overseer
 

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