H-J

JORN – Life on Death Road (2017)

(3.924) - Marcus (8,0/10) Heavy Metal

Label: Frontiers Records
VÖ: 02.06.2017
Stil: Heavy Metal / Progressive Rock

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Jorn Lande kommt mit seinem neuen Album um die Ecke und die Band besteht fast komplett aus Mitgliedern von Primal Fear und Sinner. Das ist schonmal nicht verkehrt.

Dementsprechend startet das Album mit dem schmissigen Titeltrack 'Life on Death Road'. Ein direkt ins Ohr gehender Heavy Rocker. Aber Herr Lande ist ja auch ein guter Songwriter. Das setzt sich dann auch auf dem Album fort. Hier jagt ein guter Song den nächsten, zwischendurch gibt es dann natürlich die obligatorischen Balladen, aber auch die sind nicht zu schwülstig geworden. Am stärksten sind Jorn trotzdem bei den flotten Tracks, hier gibt es gute Riffs, als Gastmusiker spielt hier nämlich Gus G., und über allem thront natürlich die Stimme von Ausnahmesänger Jorn Lande. Den Innovationspreis gewinnt das Album auf keinen Fall, aber für Fans ist 'Life on Death Road' bestimmt ein Fest. Ich fühlte mich zu keiner Zeit gelangweilt.

Frontiers ist auch ein gutes Label mit dem richtigen Händchen. Das Album ist top produziert und reinhören lohnt sich definitiv.

Bewertung: 8,0 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Life on Death Road
02. Hammered to the Cross (The Bsiness)
03. Love is the Remedy
04. Dreamwalker
05. Fire to the Sun
06. Insoluble Maze (Deams in the Blindness)
07. I walked away
08. The slippery Slope (Hangman's Rope)
09. Devil you can drive
10. The Optimist
11. Man of the 80's

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