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MALEVOLENCE – Self Supremacy (2017)

(3.799) - Schrod (9,0/10) - Sludge Hardcore

Label: Beatdown Hardwear
VÖ: 19.05.2017
Stil: Sludge Hardcore

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Malevolence machen genau da weiter wo sie 2013 mit „Reign in Suffering“ aufgehört haben. Vor Kraft strotzender Hardcore mit dezentem Beat Down – Einschlag, einigen Slugde - Elementen und wilden Solirasereien. Hier bleibt kein Auge trocken und kein Stein auf dem anderen. Die Briten ballern schwerbewaffnet wie ein großkalibriges Maschinengewehr in alle Richtungen und mähen alles, was sich ihnen in den Weg stellt, gnadenlos nieder. Trotz der hohen Geschwindigkeit wird erneut Wert auf die gewissen Augenblicke gelegt, in denen die Songs richtig greifen und sich im Midtempo bestens entfalten können. Diese Gradwanderung beherrscht man perfekt wie aus dem FF und macht diese Platte zu einem akustischen Hingucker. Die Gesangsbeiträge von Gitarrenmeister Konan Hall wurden diesmal etwas mehr integriert und vermitteln ein mächtiges Crowbar – Feeling. Selbstverständlich werden textlich brisante Themen behandelt, kein Blatt vor den Mund genommen und mit dem Fuck off - Finger in der offenen Wunde gebohrt. Wer also auf ausgewogene Alben mit viel Abwechslung und dicken Eiern steht, der sollte jetzt „Self Supremacy“ auf seinen Einkaufszettel kritzeln.

Anspieltipps : Severed Ties“, „Wasted Breath”, „Slave To Satisfaction“ , „True Colours”

Bewertung: 9,0 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Self Supremacy
02. Trial By Fire
03. Severed Ties ( ft. Andrew – Comeback Kid )
04. Wasted Breath ( ft. Kevin – The Merciless Concept )
05. Body Count
06. 4am On West St
07. Slave To Satisfaction
08. Spineless
09. True Colours
10. Outnumbered
11. Low Life

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