K-M

MEDIUM – Medium (2020)

(6.079) Em Zett (7,7/10) Grind/Crust

Label: Transcending Obscurity Records
VÖ: 06.März 2020
Stil: Grind/Crust

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MEDIUM sind im vorliegenden Fall kein Garzustand eines Steaks aus Argentinien, sondern eine grindige Crustband aus eben jenem südamerikanischen Land. Da gibt’s also nicht nur Maradona und Messi, sondern auch harte Metal-Musik.

Mit „Medium“ legen die Gauchos ihr Debüt-Scheibchen vor, dass im Großen und Ganzen forsch und knackig durch die Boxen rumpelt. Die 7 Songs (bei leider nur knapp 19 min. Spielzeit) gefallen vor allem durch heftig schneidende Gitarren, einen zügig galoppierenden Rhythmus und ein gerüttelt Maß an Räudigkeit. Dabei kommt man ohne Umschweife kurz und knackig auf den Punkt und hat darüber hinaus eine amtliche Produktion am Start. Einzig der Vocal-Akrobat wirkt auf Dauer etwas eintönig, steckt aber augenscheinlich im engen Genre-Korsett fest.

Sei’s drum. MEDIUM treten auf „Medium“ ordentlich Arsch. Somit eignen sie sich vorzüglich als Antreiber ihrer Fußball-Nationalmannschaft Albiceleste, damit diese international mal wieder aus selbigem kommt.

Bien hecho chicos !

Anspieltip: „El Gigante“

Bewertung: 7,7 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Skullcomet Sorcery
02. Maximum Rampage
03. El Gigante
04. Black Future Patrol
05. Gargola
06. Night Vision
07. Radiation Huntress

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