K-M

MIRACLE – The Strife Of Love In A Dream (2018)

(4.422) - Marcel (3,0/10) – Progressive Post Rock

Label: Relapse Records
VÖ: 16.02.18
Stil: Progressive Post Rock

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Ein Review, mit dem ich mich mehr als schwer getan habe, denn, dieses Album schmeckt mir nicht. Aber dazu später mehr.

MIRACLE, das sind Steve Moore (ZOMBI) und Daniel O’Sullivan (SUNN O))), AETHENOR, etc.). Das zweite Album dieser Combo kommt mit dem Namen „The Strife Of Love In A Dream“ daher. Worauf muss man sich einstellen, denn mit Progressive Post Rock können viele Leute nichts anfangen. Also, vor allem haben wir bei diesen Künstlern Synthesizer, Keyboards, ein paar Gitarren und ein Schlagzeug, sowie Bass. Also nichts spektakuläres, was das Line-Up angeht. Allerdings dominieren hier immer die Synth-Sounds, man könnte von Retro sprechen. Klingt auch so. Das Album könnte meiner Meinung nach aus den 80ern stammen, wenn man von der Aufnahmequalität absieht, denn die ist upto-date.

Nun zu meinem Problem, stellt Euch hierfür bitte einmal folgendes Szenario vor:

Kleines Dörfchen in den 80ern, ein paar Kinder dazu. Komische gruselige Sachen passieren. Mal blutet jemand aus der Nase und dann passieren noch merkwürdigere Sachen.

Schonmal gehört? Genau. Hört sich verdammt nochmal nach dieser ziemlich guten Serie auf diesem Online-Streaming-Portal an.

Und so, so klingt dieses Album. Mein Problem damit? Es ist nicht von den Machern des Openers der Serie. Und doch, klingt es viel mehr als mir lieb ist, so. Das macht mich irgendwo ärgerlich. Denn es hat stellenweise Momente, ja, der eine oder andere Track klingt stellenweise echt gut. Dann vor allem sehr atmosphärisch, später wieder mehr nach ner frühen Version von Depeche Mode. Aber, es hat einen so bitteren Beigeschmack für mich, der stetig SELL-OUT brüllt, dass ich da nicht drüber hinweg komme.

Wie gesagt, es gibt zwischenzeitlich mal nette atmosphärische Stellen in den Songs, aber ich bin da kein Fan von und werde es auch nicht werden.

Bewertung: 3,0 von 10 Punkten

Tracklist:
01. The Parsifal Gate
02. Light Mind
03. Night Sides
04. Sulfur
05. The Seventeen Nineties
06. Dreamours
07. Mind Environment
08. Angelix

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