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MY SILENT WAKE – There Was Death (2018)

(4.455) - Em Zett 6,2/10) Death Doom

Label: Minotauro Records
VÖ: 16.02.2018
Stil: Death Doom mit Gothik-Kante

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Da veröffentlicht eine Band in den bereits zwölf Jahren ihres Bestehens satte 10 Alben, wie die 6 Engländer von MY SILENT WAKE, und trotzdem sind sie der breiten Masse nicht wirklich bekannt. Ob sich das mit dem hier vorliegenden „There Was Death“ ändert, ist schwer zu sagen.

Über knapp 64 Minuten frönt die Band dem guten alten klassischen UK-Death-Doom . Hintergründig ist das Ganze sehr Gothic-lastig. Die Melodien sind überwiegend traurig, es gibt Death-Parts aber auch fragile Akkustik-Einsprengsel.

Gesanglich assoziiert man Bandchef Ian Arkley ganz stark mit MY DYING BRIDE. Die Ähnlichkeit ist doch sehr verblüffend.

Auch Freunde älterer PARADISE LOST oder NOVEMBERS DOOM sollten ein Ohr riskieren.

Grundsätzlich passiert mir aber auf „There Was Death“ zu wenig, insbesondere will sich keine charakteristische Stimmung und Atmosphäre einstellen, die diesem Genre ansonsten innewohnt und die ich für sehr wichtig halte. Da hat man in letzter Zeit doch von anderen Bands eindeutig besseres gehört.

Dazu kommt, dass die Scheibe doch einige Längen offenbart und speziell der Rausschmeißer „An End To Suffering“ ist in dieser Hinsicht ‚to much’.

Fazit: Solides Album, muß ich aber nicht noch einmal hören.

Anspieltip: „Dying Man’s Wish“

Bewertung: 6,2 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Dying Man’s Wish
02. Damnatio Memoriae
03. Killing Flaw
04. Ghosts Of Parlous Lives
05. Mourning The Loss Of The Living
06. There Was Death
07. Walls Within Walls
08. No End To Sorrow
09. An End To Suffering

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