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OSI AND THE JUPITER – Appalachia (2020)

(6.378) Jezebel (-/10) Folk

Label: Eisenwald
VÖ: 31.07.2020
Stil: Folk

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Bei OSI AND THE JUPITER handelt es sich um eins jener seltsamen Gewächse, die musikalisch betrachtet gar nicht unbedingt zum Metal gezählt werden können, aber dennoch in dieser Szene anzutreffen sind, von metallischen Plattenlabels unterstützt werden und auch ihre Fans sind vornehmlich Metalheads. Laut Selbstbeschreibung spielt das Duo Neofolk, Northern Pagan Inspired Music und meint mit Northern eher nordeuropäisch. Das Bandlogo besteht aus mehreren übereinander gelegten Runen, sodass nur Eingeweihte den Namen erkennen.

Die EP „Appalachia“ widmet sich der heimatlichen Natur, vor allem der Bergwelt im östlichen Ohio, wo Mastermind Sean Kratz lebt (zusammen mit seinen Hunden Osiris und Jupiter, daher der Bandname). Ein Blick auf die Landkarte lässt einen unwillkürlich „Country Roads“ summen: „Blue Ridge Mountains, Shenandoah River. Life is old there, older than the trees.“

Auch wenn West Virginia die andere Seite der Appalachen ist, lässt sich die Textzeile, losgelöst von dem Gassenhauer, gut auf O&J übertragen. Sich von der alten, ursprünglichen Landschaft mit ihrem ganz eigenen Charme inspirieren lassen und die mystische Natur vertonen. In dem Fall ist es sehr ruhige, getragene Musik aus Akustikgitarre, Cello und einer zartschmelzenden Männerstimme. Die Atmosphäre kann man vielleicht damit vergleichen, dass man am Ende eines Wandertages den Blick nochmal schweifen lässt und für heute nichts mehr zu tun ist. Wirklich schön, aber weit weg von Metal, daher ohne Bewertung.

Bewertung: ohne Wertung

Tracklist:
01. They Ride Through The Skies On Horse Drawn Chariots
02. Appalachia
03. The Binding Will Of Mountains

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