N-P

POWERWOLF “The metal mass (Live)” (2016)

(2.980) - Christian (10)

Label: Napalm Records
VÖ: 29.07.2016
Stil: Heavy Metal / Power Metal
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Tja Leute Live Alben sind ja immer so eine Sachen. Die einen lieben sie, die anderen schreien Zeter und Mordrio. Konnte das Live Feeling eingefangen werden oder ist das nur eine im Studio nachträgliche aufpolierte Mogelpackung? Und zu welcher Sorte gehört nun der Live Mitschnitt „The Metal Mass-Live“ vom Powerwolf Gig in der Oberhausener Turbinenhalle der Wolfsnächte-Tournee? Wurde auf der neuen Live Konserve die geile Party Stimmung eines Powerwolf Konzerts amtlich eingefangen? Ja verdammt noch mal wurde sie und das mehr als amtlich.

Für die Songauswahl gab es wohl ein offizielles Voting auf der hauseigenen Web-Seite. Ob da jetzt alles Songs mit gemeint sind oder ob nur eine gewisse Anzahl zur Auswahl stand, kann ich leider nicht sagen. Is ja eigentlich völlig Pelle, denn Powerwolf haben einen reichhaltigen Fundus an geilen Material in der Hinterhand. Ja gut, dass jetzt vielleicht der eine oder andere Lieblingssong vielleicht nicht gespielt wurde ist halt normal. Dennoch die sechzehn Gassenhauen die es auf den Silberling geschafft haben, sind 82 Minuten pure Spielfreude. Band und Publikum sind an diesem Abend bestens aufgelegt und in absoluter Feierlaune. Die Stimmung kommt selbst auf Konserve unheimlich geil rüber, besser kann man das nicht einfangen. Attila spart nicht mit spaßigen Ansagen und ein zwei kleinen Anekdoten. Die Meute hat er dabei stets fest im Griff. Dabei ist das völlig Wurst, welcher Song als nächstes kommt! „Blessed & Possessed“, „Army of the Night“, „Dead Boys don’t Cry“ oder „We drink your Blood“ um nur einige wenige zu nennen. Jeder wird frenetisch abgefeiert! Das alleinige Zuhören macht einfach nur sagenhaft Spaß. Also für mich eindeutig eines der besten Live-Mitschnitte seit langem und ein unvergesslicher Abend für alle Beteiligten die dabei seien konnten. (waren wir doch...in Berlin! - Olaf)

Fazit: Also man liebt die Wölfe oder man hasst sie. Ich gehöre eindeutig zur ersten Fraktion. Das mir vorliegende Live Dokument ist ganz großes Kino. Von daher freu ick mir schon wie Bolle auf dem besagten Milchwagen uff den 25. Januar 2017 wenn die Jungs mit Epica zusammen das Huxleys in Berlin in Schutt und Asche legen werden.

Bewertung: Alle Messen wurden gesungen 10 Punkte

Tracklist:
01. Blessed & Possessed
02. Coleus Sanctus
03. Amen & Attak
04. Cardinal Sin
05. Army of the Night
06. Resurrection by Erection
07. Armata Strigoi
08. Dead Boys don’t Cry
09. Let there be Night
10. Werewolves of Armenia
11. In the Name of God
12. We drink your Blood
13. Lupus Dei
14. Sanctified with Dynamite
15. Kreuzfeuer
16. All we need is Blood

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