T-V

TOMBS (2014)

"Savage gold" (988)

Auch wenn diese Formation mittlerweile bereits beim berühmt-berüchtigten dritten Dreher angelangt ist, sagt mir weder der Name dieses aus NYC stammenden Unternehmen etwas, noch kenne die ersten beiden Veröffentlichungen.

Doch auch nach dem „Genuss“ von “Savage Gold“ hält sich mein Bedürfnis diese Wissenslücke zu stopfen mehr als nur in Grenzen. Zum einen, weil mich die Truppe von Oberhaupt Mike Hill mit ihrer harschen, melodiebefreiten und atmosphärisch für mein Empfinden einfach viel zu unterkühlt wirkenden Black / Dark Metal-Melange nicht wirklich ansprechen kann und zum anderen, weil Tombs zudem auch noch bemüht sind ihre Mucke obendrein auch so „offen“ wie nur möglich zu gestalten.

Will sagen, auf diesem Album werden ohnehin schon nicht gerade einfach zu konsumierende Nummern durch diverse „Post“-Zutaten unnötig in die Länge gedehnt. Mag sein, dass man derlei Additive zu Metal-Sounds hinzufügt, um das Klangbild zu erweitern, ich persönlich empfinde diese aber leider nur als nervend. Sorry.

Mir ist klar, dass ein Künstler immer bemüht ist beim Zuhörer Emotionen zu erwecken und von daher muss ich diesen Herrschaften auch ganz offen und ehrlich dazu gratulieren, denn diesen Anspruch haben sie bei mir perfekt umsetzen können, denn “Savage Gold“ hat mich wirklich berührt und in mir jede Menge Gefühlsregungen erzeugt.

Vorwiegend jene, so schnell wie nur möglich diese mich stressende und passagenweise völlig aus der Fassung bringende Musik abzuschalten …….

Bewertung: 1,5 (weil das Cover ganz ansehnlich ist…) von 10

Tracklist:
01. Thanatos
02. Portraits
03. Seance
04. Echoes 
05. Deathtripper
06. Edge Of Darkness
07. Ashes
08. Legacy 
09. Severed Lives 
10. Spiral

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