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ZANTHROPYA EX (2014)

"Hure meiner Sinne"

Hinter dem Namen Zanthropya Ex steckt ein Misantropic Deathmetal Projekt, welches nun mit seinem neuesten Album „Hure meiner Sinne“ 2014 ihr viertes Studioalbum auf die Menschheit loslassen.

Seit 7 Jahren besteht die Band, und hat nicht nur in Deutschland seine Anhänger, auch auf der Extremversion der 70.000 Tons of Metal Kreuzfahrt, namentlich Barge to Hell, konnten sich die morbiden Recken um Fronter Schinder Papst schon beweisen.

Soundmäßig spielt man eine Mischung aus Deathmetal und Thrash, die Vocals keifen und grunzen gar garstig aus den Boxen, und doch zündet das Album nicht direkt beim ersten Anlauf bei mir.

Mir wirkt es streckenweise zu sehr gewollt, aber nach dem dritten Lauf weiß auch diese Scheibe zu gefallen. Streckenweise erinnert das ganze an Bands wie Jack Slater zu Blut.Macht.Frei-zeiten.

Die Songs hören auf so illustre Titel wie „Porno Club Olympia“, „Brennendes Kreuz“ oder „Blut für Blut“ Ganze 15 Stücke verteilen sich über einen Zeitraum von etwa einer Stunde, und bewegen sich durchweg im Midtempo bis Uptempo Bereich.

Thematisch dreht es sich um das Leben, und wie schlecht es doch ist, in diesem Falle wirken Zanthropya Ex etwas stereotyp, was dem ganzen aber keinen Abbruch tut, dass man sich das ganze gerne mal anhören kann.

Fazit: Gute Platte, wirkt mir persönlich aber etwas unkoordiniert, und braucht schon einige Durchläufe bis sie zündet.

Bewertung: 6,0 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Antisieg
02. Leichenfeuer
03. Porno Club Olympia
04. Alltagsgrau
05. Brennendes Kreuz
06. Schwarze Flagge
07. Blut für Blut
08. MMFSG
09. Gottes Hand
10. Freiheit ist Krieg
11. Töte Den Glauben In Dir
12. Utopia
13. Sterbendes Leben
14. Dichter Nebel Der Unendlichkeit
15. Verwelkte Unschuld

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