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ZEKE – Hellbender (2018)

(4.567) - Marky (9,5/10) Punk / Rock´n´Roll

Label: Relapse Records
VÖ: 30.03.2018
Stil: Crust Punk (Hä?? Das ist: High-High-High Speed Rock´n´Roll)

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Aaaaaaaaaaaaaaarrrrrrgggggh - Zeke are back with a bash!

14 Ohrfeigen und ein Schlag in die Magengrube servieren uns die, neuerdings zu viert aufspielenden, Highspeed Rock´n´Roller aus Seattle. Wenn ich sage Highspeed, dann meine ich auch Highspeed und nicht so ein Kindergarten wie die ganzen Möchtegern High-Energie Punk´n´Roll Bands. Chef-Zeke Blind Marky Felchtone scharrte drei neue und alte-neue Leute um sich, um „Hellbender“ ein zu zimmern.

Als ich die Platte das erste Mal hörte, war ich gerade auf dem Weg zur Arbeit. Für den Weg brauche ich normalerweise 30-35 Minuten. Mit Zeke´s neuem Energieschub schaffte ich den Weg allerdings in 20 Minuten, genauso lange wie die neue Zeke Scheibe läuft. Die Jungs geben fast durchweg Vollgas, nur bei „On The Road“ schalten sie mal einen Gang zurück und trotzdem geht der Song auch nur 1:52 Minuten. Es braucht nicht mehr!

In diesem Tempo sind jedoch 20 Minuten absolut ausreichend. Ich will Denjenigen sehen, dem nach 14 Circle Pits und einem Pogo-Gebashe, nicht die Luft ausgeht. Die alten Platten von Zeke waren auch nur selten mal an die 30 Minuten lang. Dann waren zuletzt meist auch mehr „langsamere“ Songs am Start.

Hellbender“ ist eine Platte geworden, die man nach 14-jährigen Abstinenz nicht unbedingt erwarten konnte. Zumal die meisten harten Bands im Alter eher zugänglicher und langsamer werden. Nicht so bei Zeke! Stellt euch vor, ihr spielt Motörhead´s 33 1/3 Platten nicht mit einer 45er Geschwindigkeit ab, sondern mit einer 72er Version der alten Schellackplatte, nur das es trotzdem schön dreckig und verschwitzt klingt. Heidewitzka, schön das Zeke wieder am Start sind und sich, zum Release Date dieser Platte, auf Tour durch Europa begeben. Also raus mit euch. Platte kaufen, abschädeln, zum Konzert gehen und abschädeln, der Rest kann kacken gehen!

Bewertung: 9,5 von 10 Punkten

Tracklist:
01. All The Way
02. Two Lane Blacktop
03. On The Road
04. Working Man
05. Hellbender
06. Country Jail
07. Burn
08. Goin´ Down
09. White Wolf
10. AR 15
11. Cougar Rock
12. Devil´s Night
13. Ride On
14. Redline
15. Big Rig

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