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Questions & Answers: Succubus im Interview

...und die Jahre ziehen ins Land



... UND DIE JAHRE ZIEHEN INS LAND



7 Jahre ist es bereits her, dass die Neuruppiner Band SUCCUBUS, mit “Into the Heptagram's Maelström” ,ein Album veröffentlichte. In dieser Zeit hat sich nicht nur musikalisch einiges getan, sondern auch das Besetzungskarussell hat sich gedreht. Aus diesem Grund habe ich mir Drummer und Bandkopf Atzek geschnappt und ihn ein wenig zum neuen Album „The Eternal Curse Of Existence“ und die letzten Jahre an sich ausgefragt.

Moin Atzek, wie geht’s dir? Ich hatte ja die Ehre mir euer neues Album „The Eternal Curse Of Existence“ anhören und bewerten zu dürfen... erst einmal Glückwunsch zum neuen Album. Ich muss sagen, mir gefällt das Album auch wirklich gut aber die wichtigste Frage zuerst... Warum hat es 7 Jahre gedauert? Und was hat sich in den letzten Jahren alles verändert bei euch?

Hi! Danke für die Blumen, wir sind froh, dass das Album nun fertig ist und nun endlich released wird. Es ist für uns nach 31 Jahren Bandgeschichte wie ein kleiner neu Anfang.   Um ehrlich zu sein in den letzten Jahren hatten wir mit einigen Besetzungswechseln zu tun. Das Karussell hat sich ordentlich gedreht, dann neue Ausrichtung, was mit dem Sound, Texte und der Herangehensweise zu tun hat. Es folgten zwei Proberaum Umzüge (einen davon selber ausgebaut) und zu guter Letzt die Corona Pause, da gehen die Jahre ins Land.

Wie kam es zu den Besetzungswechseln in den letzten Jahren und habt ihr erst jetzt, wo ihr wieder vollzählig seid, angefangen die neuen Songs zu schreiben und oder ist da bereits einiges vorher schon entstanden?

2017 ist unser Hauptsongwriter Matze ausgestiegen, dann haben wir zu viert weiter gemacht und Thomas (Sänger) hat die zweite Gitarre übernommen, so haben wir dann an neuem Material gearbeitet. Dann eines Tages hat Thomas verkündet die Band zu verlassen und wir standen dann ohne Sänger und zweiten Gitarristen da. Wir waren kurz davor, uns aufzulösen. Wir fanden dann zum Glück schnell Ersatz, Rico am Gesang und Peter an der Gitarre und haben dann wieder komplett neu angefangen Songs zu schreiben, aber all die Umstände kosten Zeit.

Wo und wie habt ihr „The Eternal Curse Of Existence“ aufgenommen?

Wir haben uns entschieden dieses Mal nicht ins Studio zu gehen und alles in ein paar Tagen einzukloppen, und haben die Songs zum größten Teil im Proberaum vor produziert und dann bei unserem Bassisten Christian, zu Hause alles aufgenommen, gemixt und gemastert, also alles in Eigenregie. Vorteil man kann sich austoben und ausprobieren, Nachteil, man verliert schnell die Zeit aus den Augen und zack wieder 12 Monate vorbei.

Ihr hattet ja letztes Jahr auch euer 30 Jähriges Bandjubiläum. Du bist ja das letzte verbliebene  Original der Band...wie siehst du selbst „The Eternal Curse Of Existence“? Ich meine, wer euch schon eine Weile verfolgt weiß, dass ihr ja sehr viel in den letzten Jahren experimentiert habt... aber daher die Frage... bist du oder seid ihr jetzt angekommen? Für mich hört es sich jedenfalls so an.

Also, für mich persönlich ja!!! Weil wir früher immer in einem gewissem Konzept gefangen waren, immer denselben Songaufbau, dieselben Strukturen, gleiche Drumming, nicht variable Gesangslinien, so wurde über die Jahre, obwohl die Songs gut waren, alles etwas altbacken und langweilig. Jetzt ist es so dass alle Spaß haben und wir einfach gesagt haben wir brechen mal aus und machen einfach das worauf wir alle Bock haben und wir es für gut befinden. 

Wie kam es zu dem Song „The Void“? Der Track sticht ja nun wirklich total heraus und ist für mich irgendwie, neben dem Titeltrack der Beste. Frag mich nicht warum…

Ja, der Song ist aus der Feder unseres Bassisten, den hat Er komplett selbst geschrieben und fällt so durch seine Atmosphäre schön aus der Reihe und lockert das ganze schön auf. Bei den anderen Songs hat Peter die meisten Song Ideen eingebracht, Rico schreibt die Texte, Dennis und ich geben unseren Senf dazu, und das ist dann das Endresultat. (grins)

Was steht 2024 bei euch auf dem Plan?

31.05. -01.06.24 Dat Unlandfier Festival,
26.-27.07.24 Heimburger Metalnacht
Die Termine sind schon bestätigt, weitere sind in der Mache.


Wie so oft und bei fast jedem Interview gehören die letzten Worte (oder Buchstaben) dem Künstler...also... was möchtest du unseren Lesern noch mitteilen?

Ersteinmal vielen Dank Dir Jano, für das Interview. Und für Euch da draußen, schaut auf unsere Seiten, wir haben ab Freitag den 13.10.2023 für Euch jede Menge neuen Merch, Digi Pack CD´s, LP´s green Vinyl, Flaggen, Tassen, Shorts, Leggins usw. Thanks For Support! Sehen uns vor, auf und hinter den Bühnen...Metal will never Die!




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