CD-Reviews N-P

PENROSE – Death by Drowning (2022)

(7.647) Schrod (10/10) Modern Metal


Label: D.I.Y.
VÖ: 10.12.2021
Stil: Modern Metal

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Wuppertal, im schönen Bergischen Land, hat bis dato noch nicht wirklich soooo großen Ruhm erlangt. Durchaus bekannt durch ihre einzigartige Schwebebahn und der Tatsache, dass einst der Rentner Erwin Lindemann dort mit dem Papst eine Herrenbotique eröffnen wollte.

Musikalisch, vor allem im Stromgitarrensektor, sieht es vor Ort auch noch recht mau aus. Außer Grim van Doom ist mir aus dieser Region nix weiter bekannt. Dies wird sich aber nun ändern. PENROSE wollen just das Metaluniversum erobern, zumindest aber erst mal die Weltherrschaft. Und die Chancen diesbezüglich stehen nicht schlecht.

Ihr InfoSheet ist kein auf-die-Kacke-hauen-BlaBla, eher kurz und knapp on Point. Bei den handelsüblichen Suchmaschinen ist ebenfalls nicht wirklich viel zu erfahren. Sympathisch und bescheiden wollen sie ihre Musik für sich sprechen lassen und die hat es faustdick hinter den Ohren.

Sie ordnen sich gern selbst zwischen Gojira und Slipknot ein, welches ich auch unterschreibe. Noch genannte Meshuggah kann ich leider nicht wirklich wahrnehmen, schade.

Die CD ist in Eigenregie bereits im Dezember 2021 erschienen, mir leider aber erst jetzt aufgefallen und in die Finger geraten. Die dargebotenen 37min verdienen definitiv mehr Aufmerksamkeit. Hier wird zum Karrierestart gleich in der Champions League gezockt. Geeignete Labels, wie z. B. Atomic Fire Rec. sollten schleunigst Finger ziehen, sonst geht ihnen hier ein leckerer Gourmethappen durch die Lappen. Ich bin schwer begeistert.

Anspieltipp:  „Coward“, “Fashion”, “Fed”, “Shit”


Bewertung: 10 von 10 Punkten


TRACKLIST

01. Coward
02. Fashion
03. Drown
04. Past
05. Fed
06. People
07. Shit



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