Der andere CHRIS hörte sich 2017 kühn durch folgende Langrillen


CD des Jahres
01. THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA – Amber Galactic
02. DESERTED FEAR – Dead shores Rising
03. HARLOTT – Extinction
04. KREATOR – Gods of Violence
05. BETONTOD – Revolution
06. CUT UP – Wherever they may Rot
07. DEAD LORD – In Ignorance we Trust
08. ENTRAILS – World Inferno
09. THE HAUNTED – Strength in Numbers
10. WARBRINGER - Woe to the Vanquished




Newcomer des Jahres
National Suicide (naja so ganz neu sind’se ja nu auch nicht mehr) zimmern mir mit „Massacre Elite“ ein breites Grinsen ins Gesicht.

Konzerte des Jahres
Helloween – Das war so ein Mega Event was ich so in der Art nicht erwartet hätte. Ganz großer Sport und ein absolutes Highlight. Die Kürbisse in absoluter Höchstform. Drei Stunden nur Hits und Klassiker. Einfach unglaublich geil.

The Night Flight Orchestra - Gesehen in Olaf`s und meinen neuem Lieblings Club dem Frannz Club. Tolle Atmosphäre, super Sound, eine unheimlich sympathische, bestens aufgelegte Band welche mit einer unbändigen Spielfreude unterwegs sind. Eine echt bodenständige und fannahe Vorstellung. Bockstark

Powerwolf – Entweder man hasst sie oder liebt sie. Ich tue definit letzteres. Die Wölfe um Frontprediger Attila sind immer ein Garant für eine tolle Show und einen bierseligen Abend mit Freunden. Auch Epica konnten an diesem Tag voll überzeugen und ihren Fans eine Vollbedienung bescheren.

Betontod – Hatte ich bislang überhaupt nicht auf meiner Tonspur. Mein Freund Olaf hat mich letztendlich dazu genötigt hier unbedingt mal reinzuhören. Und was soll ich sagen, es hat sofort gezündet. Geiles Konzert, tolle Band. Passt.

H.e.a.t. – Die Schweden fand ich schon auf Konserve ziemlich gut. Live sind sie noch um ein vielfaches besser. So einen Flummi wie Fronter Erik Grönwall habe ich echt schon lange nicht mehr erleben dürfen. Der hat den kleinen Frannz Club komplett in beschlag genommen und ist überall rumgeturnt. Auch Degree und Black Diamond haben an diesem Abend einen guten Job gemacht.

Überraschung des Jahres
Paradise Lost hauen mit „Medusa“ nen prima Oldschool Hassbroken raus welcher an alte Großtaten ranreichen tut

Horisont spielen sich mit „About Time“ ganz entspannt und geschmeidig in meine Gehörgänge

Trivium machen mit „The Sin and the Sentence“ endlich wieder ordentlich Krach

Maat kannte ich bisher überhaupt nicht und haben mich erstmals mit „Monuments will Enslave“ voll weggefegt (hat aber noch nicht für meine Top10 gereicht)

Und auch Endseeker haben mit „Flesh Hammer Prophecy“ ein Monsterbrett auf die Ladentheke gewuchtet

Die Black Star Riders mit „Heavy Fire“ und Threshold mit ihrem Blockbuster „Legends of the Shires“ schrammen nur denkbar knapp an meinen Top10 vorbei
Night Demon braten leider mit „Darkness Remains“ auch knapp dran vorbei.

Allgemeine Highlights des Jahres
MH Award 2017

„Enttäuschungen des Jahres“ (Enttäuschung ist doch etwas zu hart! Sagen wir einfach: „Fand ich diesmal nich soo dolle!“)
Accept-Restless & Live ist zwar von der Songauswahl völlig in Ordnung und auch der Sound kann einiges nur der gute Mark Tornillo kann die alten Songs nicht. Da brüllt er alles in Grund und Boden. Den neuen Stoff bringt er dagegen voll ins Ziel.

Havok können mit „Conformicide“ mal überhaupt nicht Punkten. Im neuen Material ist für mich keine klare Linie zu erkennen. Viel zu kompliziert und durcheinander.

Municipal Waste konnten mit bei mir mit „Slime and Punishment“ auch nicht die Wurst vom Brot ziehen.

Scheiß des Jahres
Es hat wieder einmal den falschen getroffen! Wieder ist ein geliebter Mensch, Vater, Bruder, Sohn, Freund, Kumpel völlig unerwartet von uns gegangen. Ron Zander ich hatte das Glück dich kennenzulernen, als geschätzten Arbeitskollegen und auch privat als Kumpel bei dem einen oder anderen Konzert. Mögest Du in Frieden ruhen!

Wünsche für 2018
Mehr als alles andere in der Welt wünsche ich mir, dass es meiner Tochter gesundheitlich wieder bessergeht, wir als Familie wieder zur Ruhe kommen um den nächsten Herausforderungen wieder besser die Stirn bieten zu können.

Cover Song des Jahres
Dragonforce mit „Evil Dead“ vom Longplayer “Reaching into Infinity”

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