CD-Reviews T-V

VULVODYNIA - Praenuntius Infiniti (2021)

(7.332) Wheeler (9,5/10) Brutal Slam Death Metal


Label: Unique Leader Records
VÖ: 17.09.2021
Stil: Brutal Slam Death Metal

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Holla, die Waldfee. Ich drücke auf Play und nach dem fast zu sanften Intro bricht ein Blastbeatgewitter los und poliert mir direkt erst mal die Fresse, gefolgt von einem Part, der mir das Innere nach außen kehrt. Ich mache ja echt nur ungern Vergleiche oder so etwas, aber diese Jungs würde ich sofort mit Winds of Plague auf Tour schicken, wenn ich dürfte!

Im vierten Album der südafrikanischen Todesbringer haben wir hier feinsten und technisch hoch versierten Death Metal. Ich würde sie schon eher auf die Brutal oder Deathcore Schiene stellen. Sauber getaktete Parts aus fiesen Blastbeats und drückenden langsamen Passagen, derbe schwere Gitarren und abrundende Synth im Hintergrund, geben einen perfekten Teppich für eine Stimme, welche einem die Haut vom lebendigen Leib schält.

Aber wir haben nicht nur Durchgeballer. Mit "Banquet of enigmatic horrors Part 1 u 2" haben wir zwei Songs, die zusammen zwar auch ihre Blastbeat-Kopf-ab-Parts haben, aber im Gegensatz zum Rest des Albums, doch eher ruhig sind. In diesen beiden Songs sind die Synth auch etwas mehr im Vordergrund und vermitteln ein 80er Jahre B-Movie Gruselambiente.

Für mich der Beste Song auf dem Album ist Deicide Finality. Es erinnert mich persönlich sehr an das Album "The grate stone war" von Winds of Plague. Was für mich immer noch eines der geilsten Alben im Deathcore Genre ist.

Ich kannte die Band bisher tatsächlich überhaupt nicht. Ich werde mich jetzt erst mal durch deren Diskografie hören!


Bewertung: 9,5 von 10 Punkten


TRACKLIST

01. Praenuntius Infiniti
02. The Shadowy Descent of Gaia
03. Eternal Wasteland of Galaxies
04. Praenuntius Ascends
05. Banquet of Enigmatic Horrors, Pt. 1: Terror
06. Banquet of Enigmatic Horrors, Pt. 2: Agony
07. Whispers of Calamity
08. The Seven Judges
09. Ravenous Revolution
10. A Cosmic Betrayal
11. The war within
12. Forging the deity crusher
13. Funeral ov the gods
14. Deicidal finality




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