DEAD LETTER CIRCUS - The Endless Mile (2017) 9,7 Punkte

Es ist schwer, Worte zu finden, ohne kitschig zu wirken, denn genau das schaffen Dead Letter Circus mit ihrem Akustik-Album „The Endless Mile“. Großartig – für mich mal komplett anders und/oder vielleicht auch gerade deswegen. Nun lasse ich die Platte weitere Male laufen und werde sicherlich immer wieder etwas Neues entdecken. (Siggi)

SOUL DEMISE - Thin Red Line (2017) 9,66 Punkte

Wem In Flames zu lasch geworden sind, anderer Melodeath zu weichspülerartig, der ist hier bei den Jungs genau richtig. Ich für meinen Teil ordne die Jungs bei meinen Favoriten Dimension Zero mit ein, wobei Soul Demise nur den Stil treffen, eine sehr hohe Eigenständigkeit besitzen und in diesem Jahr in meinen Top Ten landen werden. Das goldene Händchen von Apostasy Records wurde hier mal wieder bewiesen, jeder Veröffentlichung des Labels konnte bisher nur gute Noten geben. Melodic Death mit technischer Attitüde + Progressivität mit viel Abwechslung (Siggi)

THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA – Amber Galactic (2017) 9,5 Punkte

Natürlich ist das alles poppig und sogar cheesig, aber das klingt total glaubwürdig und macht wie schon erwähnt Spass. Wer auf Bands wie Toto, Survivor oder Kansas und Konsorten steht macht hier nichts falsch. Mein Album für den Sommer steht hiermit fest. Fenster runter im Auto, 'Amber Galactic' in den Player, voll aufdrehen und los geht’s. (Marcus)

OFERMOD – Sol nox (2017) 9,5 Punkte

Ofermod sind auch im Jahr 2017 ein wichtiges ernstzunehmendes Gesamtkunstwerk, eine Band, welche eher alle Jubeljahre ein Album veröffentlicht, um ihre Form der Kunst angemessen hochwertig präsentieren zu können. Man muss sich nicht zwangsläufig mit der Qliphoth, dem Dragon Rouge oder den Büchern von Thomas Karlsson beschäftigen, um dieses Album als das, was es ist schätzen zu können. Ein Meisterwerk ! (Nick)

SUNKEN – Departure (2017) 9,1 Punkte

Mit „Departure“ haben Sunken ein sehr gutes erstes vollwertiges Album abgeliefert. Dieses Album eignet sich meiner Meinung nach eher zum bewussten Genießen und Abschalten nach einem langen Tag oder einfach so zum Entspannen; obwohl es auch zum nebenbei hören, quasi als „Hintergrund“, funktioniert. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Sunken weitergeht, „Departure“ ist bereits ein großer Schritt in die richtige Richtung. (Ingmar)

HATE – Tremendum (2017) 9,0 Punkte

HATE präsentieren sich stimmiger und, wie mehrfach gesagt, deutlich düstrer als zu letzt. Der Zug hin zur mehr Black Metal darf als gute Entscheidung gewertet werden – wobei auch frühere Werke der Band bereits bescheinigten, dass sie eine echte Macht und weit mehr als der vermeidliche „kleine Bruder“ einer gewissen anderen Black Death Größe aus Polen ist. (Schaacki)

GOD DETHRONED – The World Ablaze (2017) 9,0 Punkte

God Dethroned führen auf ihrem elften Longplayer erfolgreich zu Ende, was mit Passiondale & Under the Sign of the Iron Cross begonnen wurde. Für mich persönlich kann die Trilogie allerdings auch als Gesamtwerk angesehen werden und stellt als solches das absolute Highlight im Schaffen des Herrn Sattler dar. (Bünne)

MALEVOLENCE – Self Supremacy (2017) 9,0 Punkte

Die Gesangsbeiträge von Gitarrenmeister Konan Hall wurden diesmal etwas mehr integriert und vermitteln ein mächtiges Crowbar – Feeling. Selbstverständlich werden textlich brisante Themen behandelt, kein Blatt vor den Mund genommen und mit dem Fuck off - Finger in der offenen Wunde gebohrt. Wer also auf ausgewogene Alben mit viel Abwechslung und dicken Eiern steht, der sollte jetzt „Self Supremacy“ auf seinen Einkaufszettel kritzeln. (Schrod)

DRAGONFORCE – Reaching into infinity (2017) 8,7 Punkte

Melodien gibt es en masse, der Mitsing-Faktor ist ebenfalls sehr hoch, doch irgendwie erscheinen mir Dragonforce auf diesem Output reifer, erwachsener und nicht mehr so massenkompatibel, wie auf einigen anderen der bislang veröffentlichten Scheiben. Gerade der Gesang von Frontsirene Marc Hudson ist an einigen Punkten dreckig, rau und irgendwie zu gemein für die zahlreich vorhandene weibliche Anhängerschaft. (Olaf)

INSANITY - Toss A Coin (2017) 8,5 Punkte

Aber vor allen werden die guten alten Crew – Botschaften wieder ausgepackt und lauthals via Männerchor ins Gewissen zurückgerufen. Und die Produktion drückt auch anständig an den Schläfen. Mehr bedarf es eigentlich nicht für eine schmissige Hardcore - Platte. Alles richtig gemacht. (Schrod)

SLAEGT - Domus Mysterium (2017) 8,5 Punkte

Ich bin wirklich hellauf begeistert und habe hier einen Favoriten für 2017 bereits gefunden. Für alle Freunde von Midnight, Venom, The Crown und Konsorten kann ich nur eine Kaufempfehlung für dieses Album aussprechen. Riskiert wenigstens mal ein Ohr und überzeugt Euch selbst! (Elmo)

SKALLBANK – Grav Efter Grav (2017) 8,5 Punkte

Das erinnert vom Sound an The HellacoptersTurbonegro und Konsorten. Die Jungs haben auch definitiv ein bisschen Motörhead oder The Ramones gehört. (Marcus)

ANTROPOFAGUS – M.O.R.T..E. – Methods of resurrection through evisceration (2017) 8,5 Punkte

für Leute, die sich gerne auf alte Cannibal CorpseSuffocation oder Dying Fetus einlassen, wobei die beiden Letztgenannten sich mit ihren im übernächsten Monat erscheinenden Alben ganz schön strecken müssen, um den Jungspunden das Wasser abzugraben, denn „M.O.R.T.E.“ ist eine wirklich saustarke Scheiblette geworden, die jedem Fan des gutturalen Geschwindigkeitswahns Tränen der Verzückung in die Augen treiben wird (Olaf)

ULSECT – Ulsect (2017) 8,3 Punkte

Im großen und ganzen gefällt mir das Album gut bis sehr gut, man hat seine Freude daran, wenn man es konzentriert hört aber auch wenn es nebenbei, z. B. beim Spielen läuft. Ich würde aber ein paar konzentrierte Durchläufe beim Hören empfehlen, da sich die Titel doch angenehm komplex gestalten und einiges an Tiefe bieten, was gerade das mehrfache Hören gewinnbringend macht. Für eine Erstveröffentlichung ein guter Start, ich hoffe nur das Beste für die Zukunft von Ulsect. (Ingmar)

CUSTARD – A Realm Of Tales (2017) 8,0 Punkte

Clustard können mit Album Nummer sechs meine Erwartungen trotz guter vorheriger Alben weit übertreffen und haben die Messlatte derart hochgelegt, dass einige der genannten Bands sicherlich ängstlich ihren eigenen nächsten Veröffentlichungen entgegensehen. (Bünne)


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