CD-Reviews E-G

FETID ZOMBIE - Transmutations (2021)

(7.245) Olaf (4,0/10) Death Metal


Label: Transcending Obscurity
VÖ: 30.07.2021
Stil: Death Metal

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Mark Riddick ist ein begnadeter Artwork Künstler und frönt nebenbei auch noch seiner Lieblingsmucke mit seinem Ein-Mann Projekt Fetid Zombie, unter deren Banner er nunmehr bereits das siebte Full length Album auf den Markt wirft, was er von mir aus auch hätte sein lassen können, denn musikalisch hat das hier vorgelegte Material nicht einmal ansatzweise die Klasse seiner pinselschwingenden Kunst.

Der doomig angehauchte Todesblei ist total schräg eingespielt, klingt an manchen Stellen verdächtig nach einer Mitarbeit von Angelo Sasso und ist genauso furzlangweilig, wie der Sound trocken und leblos ist. Sogar eine Trällerelse hat sich bei „Deep in the catacombs“ eingeschlichen, was die gesamte Geschichte noch unerträglicher macht, als sie es eigentlich schon ist.

Dass das Albumcover natürlich vom feinsten ist, versteht sich von selbst und das „Transmutations“ nicht vollends in der gelben Tonne landet ist den manchmal recht interessanten Ideen im Stile von My dying bride trifft Paradise Lost auf Speed zu verdanken. Doch schlussendlich ist diese Scheibe ziemlicher Quark und gerade der letzte Song „Breath of Thanatos“ ist so unwichtig, wie die momentan stattfindenden Olympischen Spiele in Tokio.


Bewertung: 4,0 von 10 Punkten


TRACKLIST

01. Chrysopoeia
02. Conscious rot
03. Beyond Andromeda
04. Dreamless sleep awaits
05. Deep in the catacombs
06. Breath of Thanatos




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