CD-Reviews H-J

INNER MISSING – Dead Language (2022)

(7.664) Baka (5,0/10) Doom Metal


Label: Inverse Records
VÖ: 25.02.2022

Stil: Doom Metal

 

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Die aus Russland stammende Band Inner Missing veröffentlichten in ihrer Karriere schon einige Alben und liefern nun ihr neuestes Projekt ab.
Dead Language“ lebt von seiner Tragik und melodieverzierten Mystik.
Im Intro, welcher gleichzeitig der Titeltrack ist, erfährt eine schön dunkle Stimmung und bemerkt weiterhin eine gute Produktion. Aber leider bleibt die Platte an dieser Stelle auch hängen.
Der nächste Titel „The Quest“ geht zwar mehr nach vorne, aber die Band verweilt zu weit im Hintergrund. Es ensteht kein Druck seitens der Instrumente, die auch nicht unbedingt originelle Töne von sich gibt. Das Hauptaugenmerk liegt in der Stimmung.

Kreative Ansätze sind vorhanden, aber kommen nicht zur Geltung. In eben genannten Titel, kann man sich ja mal in der Bridge, den Einstieg der Snare anhören. Dünn.

Die Vocals sind mehr gesprochen als gesungen. Der Sänger schleift die Töne mehr oder weniger an. Auch das zieht sich bis zum letzten Track hin.

Tracklist:

Der Gesang ist auch nicht bei der Band oder besser gesagt nicht im Einklang der Aufnahme. Als hätte man die Vocals nur hinzugefügt und nicht weiter im Gesamtsound bearbeitet.

Sicherlich herrscht hier wieder der schmale Grad zwischen eigener Stil und bei der Sache bleiben oder eben nicht gut vollbrachte Songs. Fans der Band haben sicherlich ein gutes Werk vor sich.

Hat man einen Song gehört, hat man eigentlich schon das gesamte Album verstanden. 

Anspieltipps:  „Dead Language“


Bewertung: 5,0 von 10 Punkten


Tracklist:
01. Dead Language
02.  The Quest
03. Empty Rooms
04. Long Odds
05. Mute
06. At Sea



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