CD-Reviews K-M

KILLING – Face the madness (2021)

(7.286) Olaf (9,0/10) Thrash Metal


Label: Mighty Music
VÖ: 13.08.2021
Stil: Thrash Metal

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Kurz, knapp, prägnant und ohne Umschweife auf die Fresse! Bei Killing ist nicht nur der Name Programm, sondern auch die musikalische Ausrichtung. Die bereits seit 2013 existenten Dänen haben sich für ihren ersten Longplayer schlappe acht Jahre Zeit gelassen, doch manchmal will gut Ding einfach Weile haben. Und wenn schlussendlich dabei so eine unfassbare Keule an die Oberfläche gespült wird, kann man eine Wartezeit wie auf einen Termin zum MRT gerne mal in Kauf nehmen.

Das aus den Goth Metallern End my sorrow hervorgegangene Quartett frönt dem oldschooligen Ost- und Westküsten Thrash und lässt dabei die an vielen Stellen zitierten Vorbilder ziemlich oft verdammt alt aussehen. Hier gibt es einfach punktuell was aufs Maul, ohne dabei nach links oder rechts zu schauen. Mal rasend, mal etwas schleppender und mit arschvielen Moshparts ausgestattet ist “Face the madness” eine in Polycarbonat gemeißelte Verbeugung vor meiner bis heute absoluten Lieblingsmucke. Und auch das in manchen Medien etwas gescholtene Albumcover passt perfekt zum hier dargestellten textlichen Inhalt, denn unsere Welte ist verdammt krank. Ein Hoch auf Killing, die sich ohne Umwege in meiner Liste der Newcomer des Jahres verewigten.


Bewertung: 9,0 von 10 Punkten


TRACKLIST

01. Kill everyone
02. Before violence strikes
03. Don’t get mad, get evil
04. See you in hell
05. Legion of hate
06. Straight out of Kattegat
07. One last victim
08. 1942
09. Killed in action




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