CD-Reviews T-V

TEMTRIS – Ritual warfare (2021)

(7.063) Olaf (8,4/10) Heavy Metal


Label: Wormholedeath Records
VÖ: 30.04.2021
Stil: Heavy Metal

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Ich gebe unumwunden zu, dass ich nach dem bärenstarken „Shallow grave“ Album von 2014 die Australier ein wenig aus den Augen verloren hatte und „Rapture“ aus 2018 gänzlich ignorierte. Warum auch immer dies so geschehen ist, doch das wird schleunigst nachgeholt, denn mit ihrem sechsten Album „Ritual warfare“ zeigen sich Temtris einmal mehr von ihrer bärenstarken Seite und feuern aus allen Rohren.

Der female fronted Fünfer aus New south Wales bietet Riffs ohne Ende, eine saufette Produktion und zu Teil mächtige Speeder wie beispielsweise „Seven sins of man“ oder den besten Song des Albums „Forever“. Doch damit nicht genug. Wenn Temtris im Midtempo Bereich agieren wie bei „Race to the end“ oder dem mit einem fetten Maiden Einschlag versehenen Titeltrack, macht das einfach Spaß zuzuhören und der Nacken zuckt bedrohlich. Dazu kommt der Umstand, dass Frontlady Genevieve Rodda ihre mit Abstand beste Performance an den Tag legt und oft genug zeigt, dass sie nicht nur in den unteren Oktaven zuhause ist, sondern auch mal schön hoch screamen kann, was sie in der Vergangenheit leider nur partiell zeigte.

Ritual warfare“ ist ein richtig geiles Heavy Metal Album mit vielen Facetten geworden, welches von Anfang bis Ende Spaß macht, auch wenn zum Schluss ein klein wenig abgebaut wird und 8 Songs schon fast zu wenig sind. Man hat einfach Bock, mehr zu hören, was in Zukunft hoffentlich auch erneut geschehen wird.


Bewertung: 8,4 von 10 Punkten


TRACKLIST

01. Race to the end
02. One for all
03. Seven sins of man
04. Forever
05. Ritual warfare
06. Tempus aeternum
07. Erased
08. Always united 




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