Q-S

SOLITARY – The truth behind the lies (2020)

(6.583) Olaf (8,0/10) Thrash Metal


Label: Metalville
VÖ: 23.10.2020
Stil: Thrash Metal

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Ja, ich mag es bunt! Von daher zaubert mir das Albumcover der vierten Scheibe der Briten Thrasher Solitary ein kleines Lächeln auf das Gesicht. Doch nicht nur das Bildchen macht einen schlanken Fuß, auch die Mucke auf „The truth behind the lies“ kann sich mehr als hören lassen und bietet schönen, schnörkellosen, vielleicht manchmal ein wenig zu clean dargebotenen Flitzefinger Metal, der mit einer schön wuchtigen Produktion durchaus das Zeug dazu hat, bei Einigen von Euch Gehör zu finden.

Richtig neu oder gar einfallsreich ist das nicht unbedingt, dafür frisch und locker aus der Hüfte vorgetragen und man merkt nicht, dass Solitary bereits seit 1994 im metallischen Untergrund ihre Kreise ziehen. Songs wie „Abominate“, mit schön langsamen Moshparts bestückt, dass treibende Titelstück oder der flotte Headbanger „Spawn of hate“ bestechen mit satten Riffs und einem recht hörbaren handwerklichen Geschick. Ebenso kann die Stimme von Gitarrist Richard Sherrington überzeugen, die irgendwo zwischen John Connelly (Nuclear Assault) und Stace McLaren (Razor) anzusiedeln ist und somit der ganzen Schose den richtigen Drive verleiht. Schöner, nach vorne gehender Thrash Metal, der das Rad natürlich nicht neu erfindet, doch für die abendlichen Pilsbuletten einen ausgezeichneten Soundtrack liefert.


Bewertung: 8,0 von 10 Punkten


Tracklist:
01. I will not tolerate
02. The dark…the resilent
03. Abominate
04. Homage to the broken
05. The truth behind the lies
06. Catharsis
07. DTR (Dishonour true reality)
08. Spawn of hate




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