DROP THE BOMB PARTY

CRACKDOWN | NEW HATE RISING | STAND YOUR GROUND

01.02.2014 - Berlin @ Magnet

Etwas skeptisch war ich ja, ob ich mich auf die "Drop the Bomb Party " im Magnet wagen soll. Als ich die typischen berliner Hipster und Partygänger bereits vor dem Eingang erblickte, wusste ich ganz genau warum ich bei der Entscheidung gezögert hatte. Da aber dreimal Hardcore auf der Bühne auf dem Programm stand, konnte ich dann doch nicht nein sagen und wenn die Jungs was von ihrem Handwerk verstehen, sollte auch gut zu verdrängen sein was nebenan auf dem Hiphop- oder Party-Floor so rumturnt.

Pünktlich um 22.30 Uhr legten Stand your Ground los. Als Opener für den Abend waren die Jungs, die letztes Jahr ihr erstes Album "The Chaos around"veröffentlichten gut geeignet. Allzu viel war noch nicht los vor der Bühne, da stellte ich mir die Frage ob das für die doch sichtliche anfängliche Nervosität des Fünfers förderlich oder nachteilig war. Ihnen blieb nur eine halbe Stunde um das Publikum von sich zu überzeugen und sie wurden dann im zweiten Drittel sicht- und hörbar lockerer. Simple Hardcore-Klänge zum mitwippen, mehr aber leider nicht.

Da ich das Vergnügen hatte in das am 21.02. erscheinende Album "Paint the town red" von New Hate Rising zu hören(Review folgt die Tage), freute ich mich auf die ganz besonders. Schlacks, Tino, Gunther und Tobi präsentierten ihre Instrumente gekonnt, während Sänger Andi genau wusste, wie er mit seinem Publikum umzugehen hat. Der rauhe Hardcore-Sound kommt auch live sehr gut rüber und inzwischen wurden es immer mehr die nicht mehr stillstehen konnten, was auch dem geschuldet war, dass Andi ganz genaue Anweisungen gab, was gerade zu tun ist. (" und jetzt Bounce, Bounce, Bounce.. und jetzt Jump, Jump...") Auf und vor der Bühne war Bewegung, Spaß und musikalische Härte zugleich, was will man mehr?!

Nach kurzer Verschnaufpause bretterten dann endlich Crackdown über die Bühne. Fünf Kerle geben Vollgas und lassen mein Hardcore-Herz höher schlagen. Spätestens an dieser Stelle war der Großteil des Publikums überzeugt und in Bewegung gebracht. Da wurde satter Hardcore geboten, der durch Schwere und einer gewissen Reife glänzte. Zusammen mit Andi(New Hate Rising) und Okan von I am Revenge gaben Crackdown ihren letzten Song "Brothers of Steel"zum besten. Treffender kann man so einen Abend nicht enden lassen.!! Nach so viel geballter Männlichkeit auf der Bühne brauchte ich dann erstmal ein Bier zum abkühlen.

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