Label: Nuclear Blast
VÖ: 22.03.2019
Stil: Progressive Folk Rock
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Vor gerade einmal zwei Jahren haben CELLAR DARLING ihr Debütalbum an den Start gebracht. Bereits damals durfte ich mir einen Eindruck der Newcomer verschaffen und war sofort vom Potential der Schweizer überzeugt und beeindruckt. Die Spannung ist somit groß und die Erwartung noch höher.
Im Gegensatz zum Erstaufschlag der Truppe, beginnt „The Spell“ mit „Pain“ alles andere als ruhig. Spätestens beim einsetzen des, wie erwartet, ausdrucks- und gefühlvollen Gesangs wird deutlich, dass man sich über das bisherige Konzept hinaus entwickeln konnte. So wird der Gesang als Aushängeschild deutlich in den Vordergrund gestellt.
Es ist wieder dezent mystisch. Der Sound der Scheibe ist überwiegend gleichmäßig und vom Takt eher ruhig gehalten ohne große Ausreißer. Das verschafft den einzelnen Stücken etwas Schleierhaftes, Dunkles und passt in das Konzept – CELLAR DARLING. Besonders einfallsreich ist auch wieder der Einsatz der Drehleier von Frontfrau Anna in meinen Augen.
Eine Steigerung zum Debüt ist zu erkennen und deutlich zu vernehmen. Meine Erwartungen allerdings wurden nicht in vollem Umfang erfüllt. Vorhandenes Potential lässt sich hier leicht aufzeigen und die Truppe kann auch in Zukunft davon profitieren. Insgesamt erwartet euch ein sehr passendes und rundum abgestimmtes Werk.
Anspieltipps: „Songtitel“ und „Songtitel“
Bewertung: 7,0 von 10 Punkten
Tracklist:
01. Pain
02. Death
03. Love
04. The Spell
05. Burn
06. Hang
07. Sleep
08. Insomnia
09. Freeze
10. Fall
11. Drown
12. Love Pt. I
13. Death Pt. II
CELLAR DARLING–The Spell (2019)
(5.346) - Dähni (7,0/10) Progressive Folk Rock

