Label: Lifeforce Rec.
VÖ: 27.11.2015
Stil: Deathcore
DESPISE EXITE Facebook
Fünf kleine Italiener, die ihr Inneres nach Außen kehren. Albträume werden wahr und man klebt förmlich auf der Couch seines Psychiaters. In fünf Akten geht es an die Substanz, der einiges abverlangt wird. Die ganze Bandbreite an seelischer Tiefe wird nicht nur textlich verarbeitet. Auch musikalisch geht es auf eine emotionale, anstrengende Reise. Da sind Zusammenbrüche vorprogrammiert. Epische Passagen paaren sich mit Gewaltausbrüchen, die dich umklammern und nicht mehr loslassen. Da wünscht man sich, diesem Käfig zu entfliehen, um wieder atmen zu können. Klare Gedanken sind Mangelware, da ständig neue Wellen tiefster Abgründe über dir einstürzen. Trotz aller Last gibt es aber auch Momente, die dir Zeit zum Nachdenken gewähren um gehörtes zu verarbeiten. Wer bei CARNIFEX, BETRAYING THE MARTYRS oder MAKE THEM SUFFER entspannen kann, sollte sich dieses Gebilde mal einverleiben.
Bewertung: 6,66 von 10 Punkten
Anspieltipps : „Act II: Panoptic Servant“ , „Act IV: Herald Of Blindness“
Tracklist:
01. Act I: Gaze Of Leviathan
02. Act II: Panoptic Servant
03. Gather Void
04. Act III: Transcendental Observer
05. Wither Sight
06. Act IV: Herald Of Blindness
07. Act V: Dissipating Martyrs
DESPISE EXITE (2015)
"Disperse" (2.276)

