Alben des Jahres 2025

DIE Alben DES MONATS (01/26)

Aktuelle Reviews

Q&A - Die Interviews

Tales from the hard side

Wir hörten früher gerne

So fing alles an


Aktuelle Meldungen

Aktuelle Meldungen

Zephyr's Odem - Monthly Warfare 12-2025

Unsere Alben des Monats Dezember 2025


PHANTOM CORPORATION – Time and Tide (2025)

Ein Muss für jede Jahresinventur in der Stammkneipe – natürlich mit Baseballschläger. Und ja, Ulf und seine sensationellen Haare sind ebenfalls Grund genug, das Album ins Regal zu stellen. Vielleicht nächstes Mal eine limited Box mit einer Strähne anbei…

BLOOD RED THRONE - Siltskin (2025)

Unterm Strich ist Siltskin genau das Album, das mir am Jahresende nochmal die schön sortierten Bestenlisten ins Gesicht wirft. Groove paart sich mit Tempo, Brutalität mit Breakdowns und einer infernalischen Intensität, wie ich sie nur von BLOOD RED THRONE kenne – und die Band zeigt eindrucksvoll, dass „zwölfte Platte“ nicht „Dienst nach Vorschrift“ heißen muss

XIV DARK CENTURIES – Aus uralter Zeit (2025)

So muss es sein, nicht zu viel und nicht zu wenig, immer stets sich treu und vor allem nicht auf Drang oder Hypes nachgebend! Das kann nicht jede Band von sich behaupten, dies zu schaffen, und das muss und soll auch gebührend entlohnt werden! Weiter so!



AZKETEM – Amid (2025)

Es deckt viele verschiedene Genres ab, welche sich in den dunklen und mystischen Gefilden umtreibt. Es verliert nie seine eigene Art und orientiert sich nicht an andere Bands oder Musik. Die Seele des Musikers ist hier zu hören.

ENTHRONED - Ashspawn (2025)

ENTHRONED klingen hier bösartiger denn je, aber gleichzeitig fokussierter, reifer und experimentierfreudiger. Wer Black Metal als bloßes Gekreische mit Kerzenwachs abtut, wird dieses Album hassen. Wer bereit ist, sich auf ein schwarzes Ritual mit durchdachtem Songwriting, mächtiger Produktion und einer ordentlichen Portion metaphysischer Verrücktheit einzulassen, dürfte Ashspawn dagegen feiern.

NATTRADIO – The Longest Night (2025)

NATTRADIO haben hier ein tolles Stück Musik veröffentlicht. Wer Heavy Stuff sucht, ist hier am falschen Platz. Das Musik für die Leidtragenden.

SAKIS TOLIS – Everything comes to an End (2025)

Ja, Sakis erfindet das Rad hier nicht neu – aber er liefert genau das, was man sich erhofft hat: kompakte 31 Minuten voller epischer, dunkler Hymnen, die gleichzeitig vertraut und frisch klingen. Die Scheibe ist kurz, knackig und ohne Längen, sodass man sie gleich nochmal von vorn hören möchte.

FLESHVESSEL – Obstinacy: Sisyphean Dreams unfolded (2025)

Also entweder gibt es hier ein Rabbit Hole, das sich mir nun eröffnet, oder das ist ein ungewöhnlicher Glückstreffer, wie es ihn nicht mal im Lotto gibt. Traut euch, hört mal rein und gebt euch – auch wenn es anfangs schwerfällt – einmal die Scheibe in gesamter Länge. Und dann lasst uns gerne im Anschluss darüber philosophieren!

BOOBY TRAP – L(i)mbo (2025)

BOOBY TRAP haben im letzten Monat des Jahres eine schöne Crossover-Thrash-Bombe gezündet, und Fans dieser Spielart sollten hier unbedingt mal reinhören. L(i)mbo (Was das „i“ in der Klammer soll, habe ich nicht herausgefunden…) dreht dem Nikolaus die Klöten auf links und bringt den Weihnachtsengeln die Boobys auf Trab. Sorry, diesen blöden Witz konnte ich mir nicht verkneifen.

STREAMS OF BLOOD – Vermaledeit (2025)

Natürlich erfinden STREAMS OF BLOOD das schwarzmetallische Fahrrad nicht neu. Sie schwelgen einfach in den spinnwebenbehangenen Katakomben der Finstermusik, die von einigen der damaligen BM-Ikonen zugunsten barocken Luxus aufgegeben wurden. Und während diese mit gestylten Vampiren im Ballsaal gekünstelt dem Menuett frönen, zerlegen STREAMS OF BLOOD den Keller mit grässlichen Orks und fiesen Schwarzalfen.

FULLMOON RITE – Ad Lucifer Aeternam Gloriam (2025)

Alles in allem ist „Ad Lucifer Aeternam Gloriam“ eine gelungene Fortsetzung des Vorgängeralbums. Auch hier wird eine schöne Mischung aus Melodie und brutaler Raserei geboten, die dem Old-School-Black-Metaller blutige Tränen der Rührung entlocken sollte. Dazu gibt es zwischen den Ausbrüchen immer wieder Momente, in denen man sich zurücklehnen kann, bevor der nächste Angriff auf die Gehörknöchelchen droht.

CELESTIELLE – Requiem (EP) (2025)

Mit Celestielle sollte sich möglichst schnell das ein oder andere Label in Verbindung setzen, denn wenn irgendwann mal ein Album kommen sollte, das eventuell noch ein paar Kanten vertragen könnte, verspricht diese EP hier bereits Großes!

BURNING DEATH – Burning Death (2025)

Burning Death stellt mit Sicherheit keinen Meilenstein im Bereich der stromgitarrenorientierten Musik dar, kloppt einem aber schön die Ohrmuscheln weich. Wer mit dem old school blackened Thrash-Zug fährt, sollte vielleicht auch mal an der Station BURNING DEATH einen kurzen Aufenthalt einplanen. Bringt Bier mit! Ich warte dort und habe Durst.

AETHER – Verfallsschemen (2025)

Draußen scheint gerade die Sonne, was dem von der Band angestrebten Effekt ein wenig entgegenwirkt. Dennoch ist die Kälte und Verzweiflung, die aus der Musik spricht, deutlich spürbar. DSBM-Fans sollten in dieses Teil zumindest einmal hineinhören. Denn was auf den ersten Hördurchgang monoton, düster und akzentarm wirkt, entfaltet an einem neblig-grauen Tag sicher seine volle, makabre Schönheit.

ABBINORMAL – Italia’s Gore Talent (2025)

Wer also aktuell noch eine Spaßgranate sucht um sie seinem Lieblings-Todesgrinder unter den fauligen Baum zu legen: Italia’s Gore Talent ist eine vorzügliche Wahl. Alle Leute, die in dieser Art Krach komplett aufgehen, sollten außerdem ihre Jahres-Bestenlisten zumindest überdenken.



FESTIVAL TIPS 2026


SOCIAL MEDIA

Album der Woche

Album des Monats

Album des Jahres

MERCH

70.000 Tons 2024

The new breed

GROTESQUE GLORY

mottenkiste

P P P

ZO SONGCHECK

V.I.P.

wo wir sind

alter Z.O.F.F.

Unsere Partner

Join the Army

Damit das klar ist