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CRIME ZONE – Beach Thrash (2026)

(10.359) Maik (8,0/10) Crossover Thrash Metal


Label: D.I.Y. 
VÖ: 03.07.2026 
Stil: Crossover Thrash Metal 






Drei der Schergen von GHETTO GHOULS scheinen mit ihrer Band nicht so richtig ausgelastet zu sein, weshalb sie sich wohl noch ein weiteres Spielfeld erschlossen haben. Und so gründeten Ghoulster, Ghoulfinger und Ghoulhammer noch 'ne neue Combo, um sich auch der Sparte Crossover Thrash zu widmen. Vielleicht hat auch der mittlerweile in Norwegen angekommene Sommer dem Trio eine ordentliche Dosis Beachfeeling verpasst.

Die Rede ist von CRIME ZONE, die sich dem Thema Sommer, Sonne, Strand verschrieben haben. Hier nennen sich die drei Nordmanntannen allerdings Atrocity, Skullkrusher und Peterror. Geboten wird treibender Crossover Thrash, der üblicherweise gewaltig Kniegas gibt, aber auch schon mal ein verträumtes Solo zum Besten gibt. Ansonsten wird gethrasht, gekloppt, Gangshouts herumgebrüllt und insgesamt die Sau rausgelassen.

Thematisch wird das Thema Strand sehr genau bearbeitet, und das natürlich alles andere als bierernst. Eher mehr Bier als Ernst. Sehr viel mehr Bier. Unendlich viel Bier. Mist! Jetzt kriege ich Durst.

So geht es eben um so einige Sachen, die man am Strand machen kann. Und damit ist hier nicht Sandburgen bauen oder die „Sommerhits der Schlagerparade“ hören gemeint. Wenngleich „Overtime“ in der knappen ersten Minute ein wenig amerikanische Country-Atmosphäre aufzubauen versucht.

Ansonsten wird gesoffen, geraucht, gevögelt, gekifft, gekotzt, Spießer verkloppt und ab und an geht auch mal einer beim Sprungversuch über das Lagerfeuer in Flammen auf. Der eine oder andere surft auch mal 'ne Runde, der andere oder die andere liegt schon völlig breit in der Gegend herum. Dazu brät der Ghetto(-Ghoul-)Blaster mit fettestem Thrash und Crossover derart in der Gegend herum, dass selbst die Moskitos genervt das Weite suchen. Auf dem Cover ist das sehr gut illustriert.

Auf den Punkt gebracht, hier wird absolut nichts Neues fabriziert. Die Riffs hat man schon tausendmal gehört und auch das Gebrüll ist so innovativ wie eine Olive im Martini. Aber dafür macht der Kram mordsmäßig Spaß. Und so soll das auch sein. Wenn Ihr noch Mucke für die nächste Grillparty sucht, einfach mal CRIME ZONE antesten.

Anspieltipps:
🔥 Wipeout
🎸 Sacrificial Bonfire


Bewertung: 8,0 von 10 Punkten


TRACKLIST

01. Luau (Instr.) 
02. The Beach Bitch 
03. Cemetery Surf 
04. Wipeout 
05. Sacrificial Bonfire 
06. Surfers Of Death 
07. Invasion Of The Squares 
08. Beach Bash Bludgeoning 
09. Overtime 
10. Sunset Sickness (Instr.) 



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