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Live on Stage Report: An Evening with MACHINE HEAD

18.04.2026 – Berlin @ Columbiahalle


Tach jesacht. Machine Head gehören seit ihrem Debüt „Burn my Eyes“ aus dem Jahr 1994 für mich zum engen Kreis meiner Lieblingsbands. Wenn man das heutzutage noch so sagen tut.

Von daher war es mir ein inneres Blumenpflücken, als ich auf die Tourankündigung zu An Evening with Machine Head aufmerksam geworden bin. Also konnte ich gar nicht anders, als zügig eine Karte zu ordern.

Und dann war es endlich soweit. Voller Vorfreude bin ich dann zur Columbiahalle gestiefelt. Nachdem ein neues schwarzes, bedrucktes Leibchen den Weg in meine Sammlung gefunden hat, ein frisches Helles geordert wurde (im schicken, bedruckten Becher) und ein freies Plätzchen in den oberen Reihen gefunden wurde, hieß es warten und dem bunten Treiben in der Halle zuzusehen, welche sich stetig füllte.

Pünktlich wie die Maurer kamen (nach einem feinen Intro) dann Machine Head unter großem Jubel auf die Bühne und legten sogleich fulminant los. Der Sound war anfänglich etwas dünn und ich hatte schon etwas Angst, aber der Soundmann besserte schnell nach, sodass dem Hörvergnügen nichts mehr im Wege stand.

Es wurde die von mir erhoffte Best-of-Show. Aus allen Schaffensphasen der Band gab es Songs auf die Ohren gezimmert. Keiner meiner Lieblingssongs hat gefehlt. Was für ein Riesenspaß. Und auch vor der Bühne herrschte von der ersten Minute an jede Menge Bewegung. Ein Circle Pit jagte den nächsten. Crowdsurfer waren unterwegs und auch die eine oder andere Wall of Death wurde zum Besten gegeben.

Dazu hatten Machine Head auch showmäßig nicht gekleckert, sondern ordentlich geklotzt. ’Ne große Videoleinwand hinter dem Drumkit. An den beiden Lichtsäulen links und rechts auch kleine Videoleinwände montiert und, als wenn das nun immer noch nicht reichen tut, gab’s Feuersäulen, Rauchsäulen und sogar etwas Feuerwerk. Also das volle Programm wurde hier aufgefahren.

Die Band war in der Tat bestens aufgelegt und sprühte nur so vor Spielfreude. Und dass Robb Flynn ein Entertainer vor dem Herrn ist, das brauche ich wohl keinem mehr erzählen. Er war ständig am Anfeuern und am Dirigieren der Massen. Jedenfalls habe ich die gesamte Dauer nicht mehr das Grinsen aus dem Gesicht bekommen. Einfach großartig.

Und wie das nun leider mal so ist, hat auch das geilste Konzert mal ein Ende. Vielen Dank an die Band für diesen großartigen Abend und bis bald.



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