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Zephyr's Odem - Monthly Warfare 04-2026

Unsere Alben des Monats April 2026


VOMITORY – In Death Throes (2026)

In Death Throes ist genau das, was man sich von dieser Band erhofft – und vielleicht sogar ein bisschen mehr. Ein Killeralbum, brutal produziert, musikalisch über jeden Zweifel erhaben und voller Energie. Für mich persönlich ist es erneut ein heißer Kandidat für das Album des Jahres. Weniger als die Höchstnote zu vergeben wäre ehrlich gesagt ein Sakrileg.

AT THE GATES – The Ghost of a future Dead (2026)

Ich lege mich bereits jetzt, Ende März fest: Das hier ist das Album des Jahres. Ohne Diskussion. Ohne Einschränkung. Dieses Werk steht über all dem. Es ist kein Release. Es ist ein Vermächtnis. Danke Tompa. Für alles. Und danke an AT THE GATES, dass sie dieses Manifest trotz allem vollendet haben.

BEWITCHED – Diabolical Death Mass (2026)

Fakt ist, dass „Diabolical Death Mass“ ausschließlich mit hochkarätigen Abrissbirnen bestückt ist, die einfach nur unglaublich viel Spaß machen. Ich bin so dermaßen zufrieden und glücklich über die Rückkehr dieser grandiose Band



HANS LAZER ALIEN SLAM – Powerstrike (2026)

Hier reiht sich ein Hit nach dem anderen. Der Sound knallt ordentlich rein und das Artwork ist der Knaller (will ich als T-Shirt!!!). „Powerstrike“ ist eine Steigerung zum großartigen Debüt, hoffentlich dauert das nächste Album nicht wieder so lange.

CRIPPLED BLACK PHOENIX – Sceaduhelm (2026)

CRIPPLED BLACK PHOENIX steigen immer weiter empor und sichern sich einen verdienten, etablierten Platz in der Underground Szene. Wenn nicht sogar schon etwas höher. Die neue Patte erstreckt über satte 12 Songs und vorab schon mal verkündet: Die Scheibe hat es in sich.

VANIR - Wyrd (2026)

Wyrd ist keine Revolution, sondern die logische Eskalation einer Band, die ihren eigenen Weg längst gefunden hat und ihn mit Nachdruck weitergeht. Kein unnötiger Zierrat, kein Identitätsgerangel

RIKET – 2026 (2026)

RIKET klingen eindeutig skandinavisch, lassen sich aber nicht vom gängigen HM-2- Retrosound oder vom göteborgscher Klangwelt vereinnahmen, sondern streben nach einer gewissen Eigenständigkeit, was ihnen auch gelingt.

NERVOSA – Slave Machine (2026)

Slave Machine ist keine Rückkehr, sondern ein weiterer Aufstieg – nur mit mehr Dreck unter den Fingernägeln, mehr Druck auf dem Kessel und mehr Zorn im Gebälk. Wenn Thrash Metal 2026 noch irgendeinen Sinn haben soll, dann bitte so

SABIENDAS – Puppeteer of Doom (2026)

Was am Ende bleibt, ist ein Album, das keine Gefangenen macht, aber auch nicht stumpf alles niederwalzt. Es ist durchdacht, technisch auf höchstem Niveau und dabei trotzdem jederzeit greifbar. SABIENDAS zeigen hier eindrucksvoll, warum sie zu den stärksten Death-Metal-Bands dieses Landes gehören

NECROMANCER – Unholy Trinity (2026)

Ansonsten passt hier alles so zusammen wie es ist und sein muss. Also: Scheut euch nicht, diese grundsätzlich pflegeleichten Stimmungsgaranten zu eurer Bar oder Bat Mitzwa, eurem Festival oder sonstigen Live-Show zu buchen! Dieses Album verspricht auch live einen völligen Abriss!

CANDARIAN – Trepanación (2026)

Im Sound kommt es, wie es kommen muss. Hier wird maximal satt verzerrt bedient, alles ist gerade so tief, dass es noch Sinn ergibt und dennoch so ausdifferenziert gemischt, dass jedes Instrument seinen gleichwertigen Platz im Mix hat.

IMMOLATION – Descent (2026)

Das schmälert den Gesamteindruck allerdings nur sehr sachte und hindert mich keinesfalls daran, eine unbedingte Empfehlung für Fans von amerikanischem OG-OSDM auszusprechen! Außerdem, mal am Rande: Hat Eliran Kantor jemals ein Cover für ein lahmes Album kreiert?

CNOC AN TURSA – A Cry For The Slain (2026)

Den Abschluss macht dann das Instrumental „The Nine Maidens Of Dundee“ und das fühlt sich wie eine kleine mystische Reise an. Ich werfe als Vergleich die Band Saor in den Raum, wer also auf solche Musik steht macht hier nichts falsch.

RISE OF KRONOS – Slaves of Time (2026)

RISE OF KRONOS liefern ein starkes Album ab, das technisch beeindruckt, konzeptionell überzeugt und ordentlich nach vorne schiebt. Aber es ist eben nicht ganz so zwingend wie sein Vorgänger. Vielleicht ein bewusster Schritt

HROB – Brána Chladu (2026)

Also lasst euch von der sumpfigen Knarzigkeit verzaubern und genießt die akustische Reise ins gebirgige Land der Burgen und Schlösser, das entsprechend der Songtitel randvoll mit dunkler Poesie und Verderblichkeit ist.


HOT OF THE MONTH


GODSNAKE – Inhale the Noise (2026)

Wenn GODSNAKE so weitermachen, dann ist diese Platte kein bloßer nächster Schritt, sondern der Moment, in dem aus einer guten Band endgültig ein echter, bissiger Brocken wird. Inhale The Noise fetzt gut, groovt wie Sau und hat genug Dampf unter der Haube


PREMIUM TIP


METAL CHURCH – Dead to Rights (2026)

Vielleicht nicht die spannendste Veröffentlichung der Bandgeschichte, aber eine, die sich mit jeder Minute ehrlicher anfühlt. Und manchmal ist genau das mehr wert als jede noch so große Innovation


RESTMÜLL DES MONATS


SEPULTURA – The Cloud of Unknowing (2026)

Wenn das wirklich der letzte Output dieser Legende sein soll, dann ist das kein würdiger Abgang, sondern ein leiser Abgang durch die Hintertür – während vorne noch die alten Klassiker aus den Boxen knallen und daran erinnern, wie groß diese Band einmal war.



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