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Zephyr's Odem - Monthly Warfare 03-2026

Unsere Alben des Monats März 2026


HELLRIPPER - Coronach (2026)

Am Ende bleibt ein Album, das nicht nur durch seine musikalische Wucht überzeugt, sondern vor allem durch seine Tiefe. Durch seine Bilder. Durch seine Atmosphäre. Und durch das Gefühl, dass hier jemand nicht einfach Songs geschrieben hat – sondern eine Welt erschaffen hat, in die man immer wieder zurückkehren will

WINTERFYLLETH – The Unyielding Season (2026)

…somit habe ich an diesem Album nicht den geringsten Anstoß für Kritik gefunden! Ich bin völlig verzaubert und hin und weg! Was für ein gigantisches Album! Alles andere als die Höchstnote käme einem Frevel gleich!

ANTRISCH – Expedition III: Renitenzpfad Marañones (2026)

Wer extremen Metal hören möchte, der voller Abwechslung und Ideen steckt, der nicht einfach gradlinig voraus prescht, der spannend und aufregend komponiert ist, der MUSS ein Ohr riskieren



MAMMON’S THRONE – My Body To The Worms (2026)

Ohne sich zwischen den Stühlen, bzw. Stilen zu verzetteln, surfen MAMMON’S THRONE souverän durch die Gefilde von Death, Black und Doom Metal, nehmen noch den einen oder anderen Einfluss vom Dark Metal und sogar Gothic mit und verbauen das Ganze zu einem stimmigen Meisterwerk

ZERRE – Rotting on a Golden Throne (2026)

Kein Solo ist zu viel oder deplatziert, die in jedem Song vorkommenden Gangshouts sitzen immer goldrichtig, stets aggressive Riffs, variable aber dennoch geradlinige Vocals und ein sagenhafter Drive auf kompletter Albumlänge machen dieses Geschoss zu einem frühen Kandidaten für die Jahres-Top-Ten

WRECK-DEFY – Dissecting the Leech (2026)

Am Ende bleibt ein Album, das Thrash Metal in seiner kraftvollen, melodischen und gleichzeitig kompromisslosen Form präsentiert. WRECK-DEFY verbinden rasende Geschwindigkeit mit durchdachtem Songwriting und einer Produktion, die das Ganze megafett in Szene setzt

PIZZA DEATH – World Doughmination (2026)

World Doughmination ist vermutlich das albernste Thrash-Album des Jahres – und gleichzeitig eines der unterhaltsamsten. Das Konzept ist komplett irre, die Songs sind kurz und brutal, und der Spaßfaktor liegt irgendwo zwischen Skatepark, Pizzabude und Moshpit-Explosion

NUCTEMERON – Demonic Sceptre (2026)

Damit hätte man dann auch direkt mal eine Referenzband. Wer Bands wie Venom oder Nifelheim und Konsorten mag, der liegt hier genau richtig. Die Produktion ist passend dazu roh und dreckig gehalten, so macht das ganze Album von vorne bis hinten Spaß.

MELTING ROT – Infatuation with Premeditation (2026)

Wer auf geschniegelt harmlose Extremmusik steht, soll bitte woanders suchen. Wer aber Grindcore und Death Metal gerne als kontrollierten Schädelbruch serviert bekommt, findet hier ein kleines Festbankett des schlechten Geschmacks. Blutige Nasen inklusive.

KALEIDOBOLT – Karakuchi (2026)

Man merkt, die Musik ist mega schwer in eine Schublade zu stecken, aber eines steht von der ersten Sekunde an gleich fest, die Retroschraube ist hier sowas von angezogen, beziehungsweise eine musikalische Zeitreise in die 60ger oder 70ger garantiert, je nachdem wie man es nimmt

TEMPLE OF VOID – The Crawl (2026)

Die Gitarren braten wieder amtlicher, mehr und die Drums dominieren wieder wuchtiger das Geschehen. Auch Erdodys Stimme – der Mann frisst entweder rostige Nägel zum Frühstück oder hat einen mir nicht bekannten Effekt auf dem Mikro – kommt meiner Meinung nach wieder kraftvoller zur Geltung

STAINLESS – Lady of Lust and Steel (2026)

STAINLESS fahren also auf ihrem Debütalbum eine breite Front Rockmusik der alten Schule auf, zelebrieren bodenständige Partymucke, die kurzweilig ist und einfach nur Spaß macht. Dabei wird auf moderne Trends und Schnickschnack geschissen, was auch das Artwork zeigt.

AXEL RUDI PELL – Ghost Town (2026)

Ich finde es immer wieder toll, dass über die Jahre einfach hochwertige Qualität abgeliefert wird, obwohl es eigentlich keine musikalische Veränderung oder Überraschung gibt. Irgendwie kann man sich, wenn man auf die Musik bzw. die Band steht, ein neues Album blind kaufen. Ich wurde jedenfalls bis jetzt noch nicht enttäuscht.

GLUTTONY – Eulogy to Blasphemy (2026)

GLUTTONY liefern mit Eulogy to Blasphemy extrem starken HM-2-Death Metal, der nicht nur vom Sound lebt, sondern von Songs mit Wiedererkennungswert. Das Album ist brutal, dreckig und dennoch erstaunlich eingängig – eine Platte, die alte Schweden-Fans ebenso begeistert wie Hörer, die im Genre mehr als bloße Nostalgie suchen

LÖMSK – Act II - Of Iron and Blood (2026)

Am Sound gibt es dagegen rein gar nichts zu meckern. Dieser ist verdammt satt und druckvoll abgemischt. Die Strukturen sind super nachvollziehbar und lassen alle Instrumente auf Augenhöhe agieren, wodurch der Hörer immer wieder neue Details entdecken wird und lange Freude an der Scheibe haben dürfte.


HOT OF THE MONTH


MESSTICATOR – Total Mastery (2026)

Am Ende bleibt ein Album, das genau das liefert, was man sich von einer Band dieser Kategorie erhofft – und sogar ein kleines Stück mehr. Total Mastery ist brutal, schnell, gnadenlos, aber gleichzeitig erstaunlich präzise komponiert. Eine Platte, die sowohl im Kopfhörer als auch im Moshpit funktioniert


PREMIUM TIP


TRIUMPHER – Piercing the Heart of the World (2026)

Piercing the Heart of the World ist ein Album, das den Epic Metal nicht neu erfindet, ihm aber frisches Blut zuführt. TRIUMPHER kombinieren klassische Heavy-Metal-DNA mit nordischer Wucht und mythologischer Atmosphäre zu einem Sound, der überraschend eigenständig wirkt


RESTMÜLL DES MONATS


ANGUS McSIX - …and the all-seeing astral Eye (2026)

Ich mag ja Angus am liebsten medium rare. Musikalisch serviert man hier jedoch eher frittierten Pansen auf einem Teller aus Plastikgold. Da wird mit Pathos hantiert, als stünde das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel, während im Hintergrund Sounds blinken, die selbst den Fernsehgarten auf dumme Gedanken bringen könnten



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