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Live on Stage Report: SUBWAY TO SALLY

27.03.2026 - Berlin @ Passionskirche


Moin, Moin. Also die Passionskirche in Berlin Kreuzberg ist schon ein recht ungewöhnlicher Ort für ein Konzert. 

Als ich dann in den Tourankündigungen gelesen habe, dass Subway to Sally hier mit ihrer aktuellen Akustik-Rundreise Nackt III - Lügen & Legenden ihren Tourauftakt zelebrieren wollen, musste ich mir doch glatt zügig eine Karte ordern. 

Die Anreise gestaltete sich diesmal, aufgrund eines künstlich herbeigeführten Staus, als etwas zeitaufwendiger als eingeplant (dafür hatte ich mit der Parkplatzsuche mehr Glück).

Vor der Kirche war bereits eine ordentliche Schar von Freunden der akustischen Unterhaltungsmusik am Start und wartete gesittet auf Einlass, welcher durch das geschulte Personal auch zügig von statten ging.

Drinnen angekommen musste ich mich erstmal kurz orientieren und die Kirche von innen bestaunen. Also es war echt jetzt schon mehr als ordentlich gefüllt und einen bequemen Sitzplatz konnte ich unter Ulk abhaken. So denn habe ich erstmal den kleinen, aber feinen Merchstand etwas genauer angeschaut und ein weiteres schwarzes bedrucktes Leibchen für meine Sammlung eigetütet. Da das nun erledigt war, musste ich nur noch was gegen meine trockene Kehle tun und mir ein Plätzen suchen damit ich der musikalischen Darbietung angemessen beiwohnen konnte. 

Der „Bühnenaufbau“ war sehr schlicht gehalten, dennoch war alles vorhanden, um das Event im angemessenen Rahmen zu gestalten. Das Schlagzeug war wie gewohnt mittig platziert links, rechts und davor große schlichte schwarze Stühle mit schmucker stimmungsvoller Beleuchtung. Und dann gings auch schon los! 

Die Band wurde vom Berliner Publikum mit großem Jubel empfangen und nachdem die Plätze eingenommen waren, wurde es still. Ja so ein Akustik-Konzert ist schon was anderes dazu noch die besondere Atmosphäre in der Passionskirche das war schon echt ne andere Hausnummer. Eher ruhig und fast schon besinnlich und trotzdem mit einer starken Intensität und tollen natürlichen Klangbild wurde das gesamte Liedgut vorgetragen. Bei einigen Songs musste ich ein zweimal hinhören um sie gleich zu erkennen, da sie doch ein klein wenig für den Anlass umarrangiert wurden

Aber saustark war das dargebotene Liedgut sowie so. Neues vom aktuellen Album „Postmortem“ und natürlich auch alte Klassiker. Das Publikum erwies sich über alle Epochen als äußerst Textsicher und feierte jeden Song nach allen Regeln der Kunst ab. Die Band hatte sichtlich Spaß bei diesem Tour Auftakt in diesem besonderen Ambiente. Ich für meinen Teil fand das Konzert jedenfalls echt mehr als gelungen. Subway to Sally waren jedenfalls bestens aufgelegt und haben einen mitreißenden Gig gespielt. Besten Dank dafür und bis zum nächsten Mal.




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