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MONSTROSITY – The passage of existence (2018)

(4.917) – Olaf (8,2/10) Death Metal

Label: Metal Blade
VÖ: 07.09.2018
Stil: Death Metal


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Hoppla! Die jibbet noch? Hätte ich nach 11 Jahren Funkstille nicht erwartet und da auch das besagte „Spiritual apocalypse“ nicht unbedingt the yellow from the egg war, ist die Überraschung umso größer, dass die Floridianer von Monstrosity sich erneut aus der Nische trauen und mit „The passage of existence“ ein echt solides und technisch feines Stück Todesblei in die Waagschale werfen und sich damit für höhere Weihen empfehlen.

Wo man in der Vergangenheit mit einigen Line Up Problemen zu kämpfen hatte, so ist die jetzige Zusammenstellung des Gründungsmitglieds Lee Harrison seit 2006 stabil und man hat lediglich vor 8 Jahren mit Chaos Inception Gitarrist Matt Barnes ein „neues“ Mitglied in die Memberlist gehievt, womit endlich Stabilität in die Schose gekommen ist, was man dem Songwriting auch mehr als deutlich anhört. Hier ist nichts dem Zufall überlassen, die Riffs sitzen, die Breaks kommen millimetergenau auf den Punkt und auch die nicht mehr allzu große Anzahl von Blastparts sind passend eingesetzt, womit einem abwechslungsreichen Death Metal Vergnügen nichts mehr im Wege steht. Lediglich der Sound klingt mir etwas zu sehr poliert und nicht mehr ganz so brachial, wie auf älteren Songs der nunmehr sechs Alben umfassenden Discographie, doch er passt dennoch zu den technisch hoch versierten Kompositionen Monstrositys, die mich ein wenig an eine Schnittmenge zwischen neueren Pestilence und älteren Death ab „Symbolic“ erinnern.

Das hört man vor allem bei „Slaves to the evermore“, meinem absoluten Favoriten auf dem Album, der unverständlicherweise zum Rausschmeißer auserkoren wurde, doch auch der Rest wie „Cosmic pandemia“ oder das ebenfalls überragende und musikalisch anspruchsvolle „Maelstorm“ stehen diesem musikalischen Hochgenuss in nichts nach und selbst wenn in der Mitte der 12 Songs der Scheibe manchmal ein wenig die Luft auszugehen scheint, so fangen „The hive“ oder „Eternal void“ eine eventuell aufkommende Übersättigung locker ab und runden somit eine echt fette Veröffentlichung ab. Tolles Comeback und gerne mehr davon…

Bewertung: 8,2 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Cosmic pandemia
02. Kingdom of fire
03. Radiated
04. Solar vacuum
05. The proselygeist
06. Maelstorm
07. Eyes upon the abyss
08. Dark matter
09. The hive
10. Eternal void
11. Century
12. Slaves to the evermore

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