Label: Xtreem Music
VÖ: 20.08.2019
Stil: Death Metal
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Nein, ich kann nicht mehr…warten und muss meine überschäumende Begeisterung kundtun!!! Auch wenn die neue Schlachtplatte aus dem Hause Sorcery erst in 3 Wochen entfesselt wird, dieses Teil hat mich vom ersten Takt an sofort gefangengenommen und rotiert seitdem fast permanent in meiner Playlist. Eine der ältesten schwedischen Todesblei Combos hauen mit „Necessary excess of violence“ so dermaßen auf die Leiche, dass ein Gunter von Hagens Angst haben muss, zukünftig kein Material mehr für seine Plastinate zu erhaschen. Wenn die Herren Johansson / Wickholm ihre Sechssaiter erbeben lassen, bleibt kein Grabstein auf dem anderen und wenn Ola Malmström sein Klagelied anstimmt, erheben sich die Toten. Leck mich doch fett, so hat traditioneller skandinavischer Death Metal zu klingen und nicht anders!
Kein Kirmes Gedudel, kein unnötiges Chichi, einfach nur kapital eine 90er Sony UX-S Seite voll aufs Maul, dass man das Bier danach aus der Schnabeltasse konsumieren muss. Die Bassbox vibriert zum Stakkato Takt der Schweden und man möchte glatt vergessen, dass Dismember mittlerweile wieder live aktiv sind. Obwohl…wenn ich mir dieses Juwel ein siebenundvierzigstes Mal reinschraube komme ich zu dem Schluss: Wer braucht die eigentlich noch?
Bewertung: 10 von 10 Punkten
Tracklist:
01. The stellar circle
02. Where we were born we will demise
03. The darkjest parts of you
04. Of blood and ash
05. I‘ll be gone in the dark
06. Death is near
07. Illuminate
08. King of nothing
09. Year of the plague
10. Language of the conqueror
SORCERY – Necessary excess of violence (2019)
(5.660) Olaf (10/10) Death Metal

