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ACROSS THE ATLANTIC – Works of Progress (2017)

(4.032) - Schrod (2,5/10) - Popcore

Label: Sharp Tone Rec.
VÖ: 01.09.2017
Stil: Popcore

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Wer mit schwülstigem Poppunkgematsche al la Blink 182 in Verbindung mit harmlosen Metalcoregepose klarkommt, darf gern weiterlesen. Richtige Männer ignorieren diesen Teeniquatsch, gehen Biertrinken oder hören einfach Männermusik! ATA schleimen sich seit dem Beginn ihres pubertären Daseins an die Schultern von A Day To Remember und weichen keinen Moment von derer Seite. Permanent klebrig holt man den Weichspüler raus und versucht diesen mit bösen Aggroparts zu kombienieren. Wenn mal einige kräftige Augenblicke aufblitzen werden diese umgehend wieder von gesichtslosen Kindergartenmelodien verweichlicht. Dieses Gehabe langweilt schnell und macht Lust auf CD - Zerstörung. Sicherlich taugt das ganze Geschmiere um ein paar Mädchenschlipper aufm Schulhof feucht werden zu lassen. Bestand hat dies aber wahrlich nicht. H&M oder KIK – Mercheinkäufer fühlen sich jetzt aber bestimmt angesprochen, eilen geschwind los um sich mit teuren Nickis einzukleiden. Man will ja schließlich irgendwie cool sein und auf der Straße fetzen. Die Produktion hat zwar Schmackes und die Instrumente haben auch einige Übungsstunden hinter sich, aber ernstnehmen kann man diese hohle Blase hier nicht.

Anspieltipps : Ghosts” ( gerade aber so )

Bewertung: 2,5 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Prelude
02. Playing For Keeps
03. Sundress Funeral
04. Cutting Corners
05. Chin Up
06. 24 Hours
07. Word of Mouth
08. Self (less)
09. Starting Over
10. Blind Eyes
11. Works Of Progress

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