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ROB ZOMBIE "The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser" (2016)

(2.703) - Jano (7,5/10)

Label:Universal Music/T-Boy Records
VÖ: 29.04.2016
Stil: Industrial Metal

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Rob Zombie meldet sich nach 3 Jahren musikalischer Abstinenz zurück. Das neuste Werk des Meisters trägt den abstrakten Namen „The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration“. Das mittlerweile 6. Studio Album kommt aber leider nicht an den Vorgänger „ Venomous Rat Regeneration Vendor“ ran (von „Hellbilly Deluxe“ will ich erst gar nicht reden!)

Das neuste Werk ist cool aber der Funke springt einfach nicht so richtig über. Die Songs sind eingängig aber leider viel zu kurz. Das Was Maiden oder Metallica zu viel haben in den Songs, hat der gute Rob hier zu wenig. Aus Songs wie „The Last of the Demons Defeated“ oder auch „The Life And Times Of A Teenage Rock God“ hätte man viel mehr raus holen können. Es sind geile Party Kracher dabei, besonders „Well, Everybody’s Fucking In A U.F.O.“ überzeugt mich als alten Rob Zombie Fan. Der beste Song auf der Platte ist jedoch das Finale „Wurdalak“. Nicht nur das es der längste Song ist, er reiht sich auch perfekt ein zwischen Songs wie „House of 1000 Corpses“, „Michael“, „Lords of Salam“ oder auch „The Devils Rejects“. Düster und schön zugleich, ein Wahnsinns Song!

12 Songs und eine Spiellänge von ca. 31 Minuten ist auch echt ganz schön wenig. Über die Produktion brauchen wir uns nicht unterhalten, diese ist wie immer geil und drückt genau dort wo es sein muss!

Die Songs an sich sind erstaunlich hart und rocken nach alter White Zombie Manier durch die heimischen Boxen. Vom Stiel her bewegt sich „The Electric Warlock...“ auch nicht weit weg von seinem Vorgänger. Anders als auf „Educated Horses“ wo man bewusst andere Wege einschlagen wollte.

So wir fassen das erlebte noch mal kurz zusammen!
Das 6. Album von Rob Zombie kann es leider nicht ganz mit seinem Vorgänger aufnehmen, ist aber für jeden Zombie Fan definitiv ein Pflichtkauf! Bei einigen Songs will der Funke nicht ganz überspringen bzw der Hörer bekommt das Gefühl, dass hier etwas fehlt. „ The Electric Warlock...“ ist ein kurzes aber gutes Album welches auch das Potential hat sich im Kopf zu verankern. Mein persönliches Lieblings Album von ihm wird es nicht werden aber das ist ja auch immer eine Geschmackssache.

Rob Zombie bleibt trotzdem einer der besten und coolsten Künstler in der heutigen Zeit. Ich hoffe meine Theorie bestätigt sich! Immer wenn der gute Rob eine Mittelprächtige Platte raus bringt wird der nächste Film von ihm ein Knaller und umgedreht natürlich auch. „Educated Horses“ war naja ok und „The Devils Rejects“ der Hammer, das selbe mit „Venomous Rat Regeneration Vendor“. Das Album war die Überraschung für mich 2013 und der Film „The Lords of Salam“ war sehr speziell und nicht so geil wie seine anderen Filme.

Wir werden es sehen was „31“ kann und freuen uns erst mal das es neuen Musikalischen Stoff von Mr. Zombie für unsere Ohren gibt.

Bewertung: 7,5 von 10 Punkten

Tracklist:
01. The Last Of The Demons Defeated
02. Satanic Cyanide! The Killer Rocks On!
03. The Life And Times Of A Teenage Rock God
04. Well, Everybody’s Fucking In A U.F.O.
05. A Hearse Overturns With The Coffin Bursting Open
06. The Hideous Exhibitions Of A Dedicated Gore Whore
07. Medication For The Melancholy
08. In The Age Of The Consecrated Vampire We All Get High
09. Super-Doom-Hex-Gloom Part One
10. In The Bone Pile
11. Get Your Boots On! That’s The End Of Rock And Roll
12. Wurdalak

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